Sprengel 3 auf Konfirüstzeit

Am 17. Januar trafen wir uns um 16.00 Uhr an der Heldenwiese. Als alle angekommen und versammelt waren, wurden sie auf verschiedene Autos verteilt. Nach circa einer halben Stunde Autofahrt wurden die Zimmer bezogen. Beim Abendessen konnte man sich selbst Wraps zusammenstellen. Salat, Fleisch und Käse durfte man nach belieben auswählen.

Konfis Sprengel 3 Gruppenbild

Nach einer kurzen Besprechung und Kennenlernspielen gingen wir in den Keller, um Wachshände zu machen. Dabei musste man seine Hand zuerst in kaltes Eiswasser halten und dann mehrmals kurz in flüssiges Wachs tauchen. Wenn die Wachsschicht getrocknet war, musste man diese vorsichtig von der Hand abziehen.

Nachdem jeder mindestens eine Wachshand erstellt hatte, gingen wir nach draußen. Ein Geländespiel war geplant, man musste im Wald mit einer Taschenlampe nach Reflektoren suchen und dann versuchen, an den Konfibegleitern vorbeizukommen, ohne berührt zu werden. Hat man dies nicht geschafft, musste man eine von den Konfibegleitern gestellte Frage beantworten. Nachdem alle 100 Reflektoren eingesammelt waren, hatten wir frei.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück hielten die Konfibegleiter eine Andacht, und alle wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Es wurde über die Taufe geredet und verglichen, wie sie in der Bibel abläuft und wie heute. Dazu hat jedes Team zwei Plakate gestaltet und alle haben sich wieder versammelt. Nachdem die Plakate vorgestellt waren, haben wir Gründe besprochen, wieso man konfirmieren möchte. Die meisten hatten sich für ,,Großes Familienfest´´ entschieden.

Nach einer kurzen Pause wurde ein Spaziergang gemacht. Als wir auf einer Brücke über der Autobahn waren, haben wir den LKWs gewunken. Die meisten Fahrer haben als Begrüßung gehupt. Nachmittags wurde ein Film angesehen. Es ging um eine Surferin, welche durch einen tragischen Haiangriff ihren Arm verliert und verzweifelt, da sie kein Sport mehr machen konnte. Jedoch lernt sie auf einer Reise in einem Krisengebiet, dass das Wichtigste die Liebe ist.

Am Abend stellten sich alle Konfibegleiter auf dem „Heißen Stuhl“ vor. Sie erzählten, was ihnen der Glaube bedeutete und warum sie als Konfibegleiter mitarbeiteten.

Am Abreisetag feierten wir einen Abendmahlsgottesdienst. Danach haben wir das Haus in Grafenbuch saubergemacht. Kurz vor der Abreise wurde eine Feedbackrunde gemacht. Dazu wurden Getränke mit verschiedenen Geschmäckern in einen großen Topf geschüttet. Ein Saft stand für ein gutes Erlebnis, der andere für ein mittelmäßiges und der letzte für ein schlechtes. Jeder hat zwei verschiedene Säfte in den Topf gekippt und dazu seine Erlebnisse mitgeteilt.

Verschiedene Eltern haben uns dann nach Hause gefahren.

Eleonora Popp & Merle Meye