1. Fastenpredigt

Sonntag 01.03.26 um 9:15 Uhr | Br. Christian Hauter | Johanniskirche

Das JohannisTeam ging in sich, bei der Auswahl des Themas für 2026. Das, was sofort und organisch ganz oben lag, war die schwierige Situation in Welt und Gesellschaft. „Man mag gar keine Nachrichten mehr anschauen“ sagte einer spontan auf die Frage, was jede und jeden gerade so beschäftige. Das war im September und nach meiner Beobachtung hat sich an diesem Gefühl der Weltbeschreibung nicht so viel geändert.

Diesem Gefühl sollen nun ein Hoffen und Sehnen nach Bewältigung und Umgang gegenübergestellt werden.

So entstand schnell das Thema der diesjährigen Fastenpredigten:

„Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“

Unsere zwei Prediger und unsere Predigerin kommen aus unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Die Gestaltung und Bewältigung des Lebens im Bereich einer Ordensgemeinschaft, einer Software-Firma und einer Firma im sozial-kirchlichen Bereich sind der Hintergrund der Prediger und der Predigerin. Und natürlich bringen sie auch ihren ganz individuellen Blick auf das Leben und ihre individuelle Art und Strategie ein, wie sie persönlich mit den Herausforderungen des Lebens umgehen als Christ oder Christin. Nach den Gottesdiensten in der Johanniskirche können Sie den PredigerInnen beim Kirchenkaffee im Johannissaal begegnen.

Fastenprediger Br. Christian Hauter

Bruder Christian Hauter, Jahrgang 1962, hat Abitur in Hersbruck gemacht und anschließend in Erlangen evangelische Theologie studiert. Nach seinem Vikariat in Betzenstein ist er 1991 in die Christusträger Bruderschaft eingetreten. Von 2005 bis 2020 war er Prior dieser Gemeinschaft. Zu seinen Aufgaben gehörten Besuche der Stationen in Kabul/Afghanistan und Vanga/Kongo sowie die Leitung des Gästehauses in Triefenstein.

Bruder Christian war auf Einladung der Basarfrauen zuletzt im November 2025 mit Br. Friedhelm in Lauf. Gemeinsam berichteten sie von der Arbeit im Hospital in Vanga.

2. Fastenpredigt

Sonntag, 15.03. | mit David Nassler | Johanniskirche Lauf

Das JohannisTeam ging in sich, bei der Auswahl des Themas für 2026. Das, was sofort und organisch ganz oben lag, war die schwierige Situation in Welt und Gesellschaft. „Man mag gar keine Nachrichten mehr anschauen“ sagte einer spontan auf die Frage, was jede und jeden gerade so beschäftige. Das war im September und nach meiner Beobachtung hat sich an diesem Gefühl der Weltbeschreibung nicht so viel geändert.

Diesem Gefühl sollen nun ein Hoffen und Sehnen nach Bewältigung und Umgang gegenübergestellt werden.

So entstand schnell das Thema der diesjährigen Fastenpredigten:

„Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“

Unsere zwei Prediger und unsere Predigerin kommen aus unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Die Gestaltung und Bewältigung des Lebens im Bereich einer Ordensgemeinschaft, einer Software-Firma und einer Firma im sozial-kirchlichen Bereich sind der Hintergrund der Prediger und der Predigerin. Und natürlich bringen sie auch ihren ganz individuellen Blick auf das Leben und ihre individuelle Art und Strategie ein, wie sie persönlich mit den Herausforderungen des Lebens umgehen als Christ oder Christin.

David Nassler stellt sich vor

Liebe Gemeindeglieder,

mein Name ist David Naßler, ich bin 35 Jahre alt, glücklich verheiratet und lebe mit meiner Familie in Simonshofen. Beruflich bin ich Geschäftsführer der Softwarefirma intex Informations-Systeme GmbH in Lauf – ein Familienunternehmen, das ich in zweiter Generation mitgestalte und weiterführen darf.

Ich engagiere mich immer wieder gerne mit meiner Zeit und Expertise ehrenamtlich, besonders bei kirchlichen Themen und im Familienhaus Lauf e.V.. Außerdem betreibe ich gemeinsam mit David Geitner den Podcast „Der doppelte David“, in dem wir über Glauben, Business und Persönlichkeitsentwicklung sprechen.

Zu meinen Hobbys gehören Sport (Joggen, Wandern, Schwimmen), handwerkliche Projekte und Elektrotechnik. Und seit der Geburt meines Sohnes habe ich ein neues Lieblingshobby entdeckt: alles, was mit ihm zu tun hat.

Außerdem beschäftige ich mich leidenschaftlich gerne mit technischen KI-Lösungen – ein Feld, das mich fasziniert und in dem ich viel experimentiere.

Am 15. März werde ich im Gottesdienst die Fastenpredigt übernehmen. Unter dem Thema „Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“, möchte ich von meinem eigenen Alltag erzählen – als Vater, als jemand, der Verantwortung im Beruf trägt, und als Christ – und dabei Brücken zu biblischen Bildern der Hoffnung schlagen.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und euch.

Herzliche Grüße

David Naßler

Konzert: Café Rooibos

Samstag, 21.03.26 | 19.30 Uhr | Johanniskirche Lauf, Kirchenplatz 1|

„SUITCASE OF MEMORIES – Concert mit CAFE ROOIBOS“

Die Band Café Rooibos lädt zu einem besonderen Konzertabend ein. Dagmar Brandt (Gesang), Thorsten Franke (Gitarre und Gesang) und Gabriele Netal-Backöfer (Bratsche, Geige) präsentieren Coverversionen von Liedern, die sie berühren – feinfühlig, persönlich und auf ihre ganz eigene Weise interpretiert. Ergänzt wird das Programm durch mehrere eigene Songs. Im Mittelpunkt stehen Geschichten vom Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.

Unter der Überschrift „Suitcase of Memories“ wird an diesem Abend ein Koffer voller Erinnerungen geöffnet, um gemeinsam zurückzublicken, nachzuspüren – und am Ende den roten Faden zu entdecken, der alles verbindet.

Dagmar Brandt:

Gesangsunterricht bei u.a. bei Angelique Verdel (deutsche-Pop-Nürnberg), Master stimmtherapeutische Weiterbildung 2019. Lehrgang abgeschlossen BDG an der Hochschule für Musik in Osnabrück “Gesangspädagogik für populären Gesang” mit den Dozenten Prof. Sascha Wienhausen, Prof. Noelle Turner, Petra Scheeßer und Alexander Gelhausen.

Juli 2019 die Meisterklasse von Prof. Sascha Wienhausen in Eisenstadt (Österreich) besucht. Gemeinsame Auftritte mit Christoph Zehendner und HERTHA.

Thorsten Franke: Diakon, Dozent für Religionspädagogik an der Ev. Fachakademie für Sozialpädagogik Nürnberg und leidenschaftlicher Gitarrist und Gründungsmitglied von Cafe Rooibos und dort neben der Gitarre für Gesang und Kaffee zuständig.

Gabriele Netal-Backöfer, Gemeindereferentin und u. a. Autorin des Musicals „Maria von Magdala und Mary Ward“, das im Rahmen des Heinrichsfestes 2023 im Bamberger Dom uraufgeführt wurde. Das Musical ist eine Mischung aus Musik, Tanz, Theater, Licht und perkussiven Elementen. Sie ist u.a. Leiterin des Chores Inspiration.

Das Konzert findet statt in der Johanniskirche am 21.03.2026 um 19:30 Uhr.

Einlass um 18:45 Uhr.

Der Eintritt beträgt 15 € (Schüler/Studenten 10 €)

Karten im Vorverkauf können im Pfarramt ( ) erworben werden.

Infos bei Pfarrer Thomas Reuß (1831638 / )

3. Fastenpredigt

Sonntag, 22.03. um 9:15 Uhr | Judith Herbst | Johanniskirche Lauf

Die Laufer Fastenpredigten 2026 in der Johanniskirche

Das JohannisTeam ging in sich, bei der Auswahl des Themas für 2026. Das, was sofort und organisch ganz oben lag, war die schwierige Situation in Welt und Gesellschaft. „Man mag gar keine Nachrichten mehr anschauen“ sagte einer spontan auf die Frage, was jede und jeden gerade so beschäftige. Das war im September und nach meiner Beobachtung hat sich an diesem Gefühl der Weltbeschreibung nicht so viel geändert.

Diesem Gefühl sollen nun ein Hoffen und Sehnen nach Bewältigung und Umgang gegenübergestellt werden.

So entstand schnell das Thema der diesjährigen Fastenpredigten:

„Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“

Unsere zwei Prediger und unsere Predigerin kommen aus unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Die Gestaltung und Bewältigung des Lebens im Bereich einer Ordensgemeinschaft, einer Software-Firma und einer Firma im sozial-kirchlichen Bereich sind der Hintergrund der Prediger und der Predigerin. Und natürlich bringen sie auch ihren ganz individuellen Blick auf das Leben und ihre individuelle Art und Strategie ein, wie sie persönlich mit den Herausforderungen des Lebens umgehen als Christ oder Christin. Nach den Gottesdiensten in der Johanniskirche können Sie den PredigerInnen beim Kirchenkaffee im Johannissaal begegnen.

Vorstellung Judith Herbst

Judit Herbst – seit einem Jahr Geschäftsführerin der Diakonie Unteres Pegnitztal gGmbH mit ambulanter Pflege für Lauf und Umgebung sowie einer Tagespflege in Lauf.

Vor ihrem Start in Lauf war sie im Sigmund-Faber-Haus in Hersbruck beschäftigt, hat Haushalts- und Dienstleitungswissenschaften studiert und sich durch ein berufsbegleitendes Studium in Gesundheits- und Sozialmanagement weiterqualifiziert.

Seit ich im Januar 2025 meinen Dienst in der Diakonie angetreten habe, darf ich hier im Büro und auch über Telefon oder bei Terminen viele wunderbare Menschen treffen und kennenlernen. Unsere Pflegedienstleitung, Frau Daniela Brückner, organisiert alles im pflegerischen Bereich gemeinsam mit ihrer Stellvertretung, Alexandra Weber.

Die Gewinnung von Personal ist eine große Herausforderung. Auch die Diakonie Unteres Pegnitztal stößt immer wieder an Kapazitätsgrenzen. Gerade bei Pflegefachkräften ist es besonders einschneidend, wenn jemand das Team – renten- oder krankheitsbedingt – verlässt.

Das Team, über alle Tätigkeitsbereiche hinweg, leistet eine wertvolle Arbeit, Menschen mit Unterstützungs-, Pflege- und Beratungsbedarf in ihrem Zuhause gut zu versorgen und zu begleiten.

Diese Arbeit am Menschen tun sie mit viel Zuneigung und Persönlichkeit, jede und jeder ganz individuell.

Kirchlich bin ich in der Pfarrei Högenbach-Hirschbachtal zu Hause und bringe mich dort vor allem in der Asylarbeit ein und gestalte Kinderstunden.

Mit Farben durch das Kirchenjahr

Textile Kunst in der Johanniskirche

Paramentenausstellung vom 24. bis 28. Mai

Mittwoch, 24. Mai, 20 Uhr: Vernissage mit Vortrag „Was hängt denn da? Einführung in die Geschichte und Symbolik der Paramente“ von Pfarrer Jan-Peter Hanstein und Musik vom Küttner-Streichtrio

Altäre und Kanzeln bzw. Lesepulte werden in unseren Kirchen schon seit langer Zeit mit farbigen, meist kunstvoll gestalteten Textilbehängen geschmückt, die auch als Paramente bezeichnet werden. Ihre Farben wechseln im Laufe eines Kirchenjahres immer wieder (violett, weiß, grün, rot, schwarz). Über die Neuanschaffungen grüner und violetter Paramente für die Johanniskirche sowie über die Restaurierung und Reinigung der übrigen Sets wurde im „blick“ letztes Jahr mehrfach berichtet. Sie alle, alte und neue Paramente, werden von Mittwochabend, 24. Mai bis Sonntag, 28. Mai (Pfingstsonntag), in der Johanniskirche ausgestellt. Donnerstag bis Sonntag von 11-18 Uhr geöffnet.

Da man sonst immer nur ein einzelnes Paramentenset für Altar und Kanzel aus der Ferne sieht, bietet diese Ausstellung die einzigartige Möglichkeit, alle diese Kunstwerke nebeneinander aus der Nähe zu betrachten und ihre ganz unterschiedliche Gestaltung wahrzunehmen.

Das Programm der Ausstellung im Einzelnen:

Mittwoch, 24. Mai, 20 Uhr:

Vernissage mit Vortrag „Was hängt denn da? Einführung in die Geschichte und Symbolik der Paramente“ mit Pfarrer Jan-Peter Hanstein.

Musik vom Küttner-Streichtrio

Donnerstag, 25. Mai und Freitag, 26. Mai: Besichtigungsmöglichkeit von 11 – 18 Uhr

Samstag, 27. Mai: Besichtigungsmöglichkeit nach der Orgelmusik zur Marktzeit um 11 -18 Uhr

Pfingstsonntag, 28. Mai: Nach dem Gottesdienst um 9.30 Uhr Besichtigungsmöglichkeit bis 18 Uhr.

Heiner Schächtele für das Johannisteam

Muttertagskonzert der Laufer Stadtstreicher

Sonntag, 14. Mai 2023 I 17.00 Uhr I Johanniskirche

Als Eröffnungsstück erklingt das Konzert für Viola und Streichorchester c-Moll von Johann Christian Bach (1735-1782) bearbeitet von Henri Casadesus (1870-1947).

Der 1. Satz beginnt in tänzerisch-barockem Charakter mit einem von zahlreichen Seufzerfiguren geprägten Thema. Im langsamen Satz kann das Soloinstrument seine wunderbare sonore, dunkle Klangfarbe voll entfalten, ausdrucksstark und gesanglich. Besonders eindrucksvoll ist die Stelle, wo eine Sologeige in Korrespondenz mit der Viola tritt. Der 3. Satz, molto energico, verlangt Virtuosität.

Magdalena Arantes, unsre Solistin ist 15 Jahre alt, und spielt schon lange bei den Stadtstreichern mit. Vor einem Jahr wechselte sie ins Musikinternat „Belvedere“ in Weimar, wo musikalisch sehr begabte Jugendliche optimal gefördert werden. Bei „Jugend musiziert“ erhielt sie 2022 im Bundeswettbewerb einen 2. Preis.

Das nächste Werk ist das Marimbaphonconcerto Nr. 1 „Soar“ von Robert Oetomo (geb. 1988). „Soar“ ist eine Verbindung von Klassischer Musik mit Rock´n Roll.

Der 1. Satz steht in Sonatensatzform und ist inspiriert von Strawinskis „Le sacre du Printemps“ mit seinen flotten Sechzehntelketten in den 2. Geigen und synkopische Akzenten in Marimbaphon und den anderen Instrumenten, harmonisch im Stil des Rock´n Roll. Eine Kadenz des Marimbaphons gespickt mit virtuosen Raffinessen leitet zum 2. Satz über. Dieser ist ein sorgenvolles Lamento, bei dem Soloinstrument und Orchester in Dialog treten. Der 3. Satz kombiniert Elemente der vorherigen Sätze mit neuen Effekten, virtuos im Marimbaphon, effektvoll in den synkopischen Pizzicati der Streicher stürmt er dem Schluss entgegen.

Agnieska Engelsdorf (geb. 1984) ist seit vielen Jahren den Stadtstreichern freundschaftlich verbunden. Sie studierte in Stuttgart und Nürnberg und begeistert sich für zeitgenössische klassische Musik für Schlagwerk. Mittlerweile kann sie auf eine erfolgreiche Karriere als Marimbasolistin zurückblicken. Derzeit unterrichtet sie an einer Gesamtschule in Marburg, studiert Lehramt Englisch und konzertiert.

W. A. Mozarts (1756-1791) Sinfonie A-Dur KV 201 entstand 1774 in Salzburg. Sie gilt neben der g-Moll Sinfonie als reifstes Werk dieser Zeit. Zu den Streichern treten nun 2 Oboen und 2 Hörner. Der Charakter des Werks ist heiter, federnd, gelöst, unproblematisch.

Nun kommt das Orchester voll auf seine Kosten!

Wichtigstes Intervall im 1. und 4. Satz ist die Oktav, mit der das Stück auch beginnt. Im 2. und 3. Satz sind punktierte Rhythmen das prägende Element. Ein von Lebensfreude bestimmter Schlusspunkt des Konzertes.

Karten an den Abendkassen erhältlich. Eintritt: 15,00 €, Schüler/Studenten10,00 €