Samstag, 14.11. I 17.30 Uhr I Johanniskirche / Ditib-Moschee
Grenzen überwinden
Wir leben gerade in einer Zeit, die viele verunsichert und Angst macht – Kriege, die uns plötzlich wieder so nahekommen, die unglaublich schnelle Veränderung vom industriellen in das digitale Zeitalter, Wohlstandsverlust, drohende Klimakatastrophe uvm. Unsere Antwort in solchen Zeiten ist oft, dass wir versuchen uns zu schützen, indem wir Grenzen hochziehen, äußere, aber auch innere.
Als Christen, Muslime, Juden kommen wir zusammen und erleben, wie wohltuend es ist, Grenzen zu überwinden, sich neugierig zu begegnen und wahrzunehmen, was uns – auch in unserer Unterschiedlichkeit – gemeinsam bewegt und vereint.
Wir wollen in diesem Friedensgebet darüber nachdenken, welche Grenzen wir zwischen uns erleben und wie wir Grenzen überwinden können, so dass mehr Frieden im Kleinen wie im Großen möglich wird.
Das Friedensgebet wird von einem multireligiösen Team zusammen mit Schülerinnen und Schülern vorbereitet und wird musikalisch begleitet vom Vokalensemble St. Otto und dem Jugendchor der Evangelischen Kirchengemeinde und der Musikgruppe „Dostluk“ (Freundschaft).
Samstag 14.11. 2026 – Beginn: 17.30 Uhr in der Johanniskirche, anschließend Abend der Begegnung in der Laufer Ditib-Moschee (dort ist auch eine Moscheeführung möglich).
Sonntag, 1. November I 19.00 Uhr I Gemeindezentrum St. Jakob
Musik bei Kerzenschein
Kostbarkeiten für Violine und Klavier
Am Sonntag, den 1. November 2026 um 19 Uhr findet im Gemeindezentrum St. Jakob ein Kammermusikabend mit Werken für Violine und Klavier statt.
In stimmungsvollem Kerzenlicht musizieren Heidi Braun (Violine) und Elena Ovsienko (Klavier) die Sonate h-Moll von J. Seb. Bach BWV 1014, eines der frühesten Werke dieser Gattung, in der beide Instrumente als völlig gleichberechtigte Partner agieren, feinsinnig ausdrucksvoll und schwungvoll polyphon.
F. Schubert´s Sonatine a-Moll op. 137 ist ein Musikstück, das einerseits eindeutig klassischen Charakter hat, aber harmonisch wirkungsvolle romantische Elemente beinhaltet.
Schließlich erklingt von J. Brahms die Sonate A-Dur op. 100, ein blühendes, cantables Werk, das in einem kreativen Sommer am Thuner See entstanden ist.
Herzliche Einladung!
Karten zu 12 €, Schüler und Studenten 8 € an der Abendkasse
Sonntag, 11.10. | St. Jakob | 9.30 Buffet, 10.30 Talk
Ökumenischer Gottesdienst mit Buffet und Podiumsgespräch im Gemeindezentrum St. Jakob
Am 3. Oktober 2026 jährt sich der Todestag des Franziskus von Assisi zum 800. Mal. Der Heilige war nicht nur Mystiker, Dichter, Brückenbauer und Ordensgründer, er lebte und forderte auch ein radikales Armutsideal. Dabei ging es ihm nicht „nur“ darum, in Armut zu leben. Er wollte vielmehr der Aufforderung Jesu – „verkauf deinen Besitz und gib ihn den Armen“ (vgl. Mt 19,21; Lk 18,22) – entsprechen, um Jesus nachzufolgen. Welchen Lebensstil würde Franziskus heute wählen?
Wir wollen das Andenken an Franziskus zum Anlass nehmen, um unsere Wohlstandsgesellschaft auf den Prüfstand zu stellen: Was ist ein gutes Leben? Welche materiellen Grundlagen genügen für ein gutes Leben? Ist unser auf Wachstum fixiertes Wirtschaftssystem noch zeitgemäß? Wie kann der/die Einzelne dem Diktat des „Schneller, höher, weiter“ entkommen?
(Foto: Timm Richter )
Timm Richter vertritt das Ideal eines „Langsamer, tiefer, näher“. Herr Richter ist als Referent des Buchs „Echter Wohlstand – Ein Plädoyer für neue Werte“ von Vivian Dittmar bei uns zu Gast. Außerdem ist er Geschäftsführer der von Frau Dittmar gegründeten „Be-the-Change Stiftung für kulturellen Wandel“ https://be-the-change.de/.
(Foto: Schwester M. Claudia Hink)
Als zweite Referentin konnten wir Schwester M. Claudia Hink gewinnen. Sie trat 1981 in die Gemeinschaft der St. Franziskusschwestern von Vierzehnheiligen ein und ist seit 14 Jahren im Ordensreferat des Erzbistums Bamberg tätig. Ihr ist der Hl. Franziskus ein großes Vorbild.
Zum ersten Mal feiern wir Brunch and Talk als ökumenischen Gottesdienst. Das Vorbereitungsteam ist entsprechend gewachsen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Gemeindezentrum St. Jakob, Breslauer Str. 21 Sonntag, 11.10.2026; das reichhaltige Frühstücksbuffet wird um 9.30 Uhr eröffnet; der Talk beginnt um 10.30 Uhr. Musikalische Gestaltung: ist angefragt.
Das Ev. Familienhaus e.V. sorgt für die Kinderbetreuung.
Die evangelische Kirchengemeinde Lauf lädt historisch Interessierte zu einem Vortrag mit Dr. Andrea König aus Lauf ein. Sie ist zuständig für die Frauenarbeit der Evangelischen Kirche in Bayern.
Leicht war das Leben nicht an der Seite des großen Reformators und Schulgründers. Wer war sie wohl? Die Bürgermeistertochter Katharina Melanchthon war Wittenbergerin und brachte einen interessanten Hintergrund in ihre Ehe mit einem der Reformatoren ein. Wenig ist von ihr überliefert, vieles wurde ich nachgesagt. In den schriftlichen Zeugnissen ihres Mannes offenbart sich eine glaubensstarke und mutige Frau, die hilfsbereit und selbstlos viele Gäste, Studenten und Verwandte in ihrem Haushalt aufnahm. Erfahren Sie etwas über die Geschichte einer weitgehend unbeachteten Frau der Reformation.
Sonntag, 13.9. I 11.00 – 18.00 Uhr I Johanniskirche und Turm
„NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ – unter diesem Motto sind am 13. September in diesem Jahr in ganz Deutschland historische Denkmal-Schätze geöffnet.
Denkmale machen Erinnerungen lebendig und bewahren sie auch für die Zukunft. In Lauf an der Pegnitz gibt es an diesem Tag viel zu entdecken.
Die St. Johanniskirche am Marktplatz ist geöffnet. Ab 11 Uhr gibt es in der Kirche Führungen nach Bedarf. Speziell für Familien mit Kindern wird eine Führung um 14.00 Uhr angeboten. Sie klingt aus mit einem Kirchenerkundungsspiel. Anschließend um 15 Uhr erklärt und spielt Kantor Andreas Schmidt die Orgel
Der Turm kann ebenfalls ab 11 Uhr bestiegen werden. Der Aufstieg ist beschwerlich und erfordert gute Kondition und festes Schuhwerk, doch der fantastische Rundumblick lohnt die Mühen. Bei starkem Andrang kann es zu Wartezeiten kommen, da nicht mehr als 20 Personen gleichzeitig auf dem Turm sein dürfen.
Um 18 Uhr schließt die Kirche ihre Türen wieder.
Für das Denkmalteam der St. Johanniskirche verantwortlich: Susanne Koch-Schächtele
Woher nehmen Menschen Zuversicht, die allen Grund hätten zu verzagen? Judit Herbst, Geschäftsführerin der Diakonie Unteres Pegnitztal, erzählt in ihrer Fastenpredigt über Jeremia 17 von Tiefwurzlern — Menschen, die wie Bäume am Wasser auch in Dürrezeiten grün bleiben und anderen Schutz und Halt geben. Mit zwei berührenden Lebensgeschichten und dem Gospelsong „Hold on a little while longer” im Ohr wird der Sonntagsname „Bereit zum Dienst” ganz konkret und persönlich. Hier zum Nachhören und Nachlesen.
„Doch Segen soll über alle kommen, die allein auf mich, den Herrn, ihr Vertrauen setzen. Sie sind wie Bäume, die am Wasser stehen und ihre Wurzeln zum Bach hin ausstrecken. Sie fürchten nicht die glühende Hitze. Ihr Laub bleibt grün und frisch. Selbst wenn der Regen ausbleibt, leiden sie keine Not. Nie hören sie auf, Frucht zu tragen.“ Jeremia 17,7-8
Judit Herbst und Pfarrer Thomas Reuß beim anschließenden Kirchencafe im Johannissaal
Predigerin Judit Herbst, Geschäftsführerin der Diakonie Unteres Pegnitztal
Eine Frau sitzt am Küchentisch. Sie ist alleinerziehend. Das jüngere ihrer zwei Kinder geht jetzt in die erste Klasse. Abends, wenn die Kinder eingeschlafen sind, ist ihr Tag noch lange nicht zu Ende. Sie schafft Ordnung in der Wohnung. Sie plant die nächsten Tage. Essen, Einkäufe, Termine der Kinder. Eigene Termine hat sie kaum. Ihre Kinder sind nicht so einfach, würden manche sagen. Ihr Verdienst als Pflegekraft ist gut, trotz Teilzeit. Aber Wohnen, Lebensmittel, Schulsachen und Geschenke, das alles kostet.
Er ist alt, manche würden sagen steinalt. Das Haus verlässt er nicht mehr so oft, Kontakte hat er nur noch wenige. Das Leben ist beschwerlich geworden, sein Gedächtnis lässt nach, das schmerzt. Er will nicht, dass seine Bekannten ihn so sehen. Früher war er Personalleiter einer Firma in der Stadt, angesehen und wichtig, aber jetzt …
Ich hoffe sehr, dass Ihr Leben leichter und unbeschwerter ist als das dieser bei den Menschen. Seid getrost und unverzagt, Zuversicht in bewegten Zeiten, das ist die Überschrift, die dieses Jahr über den Fastenpredigten steht. Seid getrost, Seid zuversichtlich, nicht verzagen. Es wäre einfach, dies der Mutter mit der großen Verantwortung und dem älteren Herrn zuzurufen. Aber in manchen Momenten ist das schwer, ist das wirklich viel verlangt.
Wenn ich mich bei den Menschen in meinem Umfeld umschaue, dann gibt es da ein paar Menschen, die besonders viel Zuversicht ausstrahlen. Kennen Sie auch solche Menschen, vielleicht am Arbeitsplatz, in der Familie, in Ihrem Freundeskreis oder in Ihrer Nachbarschaft? Vielleicht kennen Sie diese Menschen, bei denen man sich immer wieder fragt, woher nehmen Sie diese Zuversicht? Man könnte meinen, dass es besonders die Menschen sind, denen das Leben besonders wenig an Last gibt, die keinen Grund haben zu verzagen. Und aus meiner Erfahrung ist es genau andersherum: Die Menschen, die aufgrund von Schicksalsschlägen, Krankheiten, Belastungen nach unserer Meinung gutes Recht hätten zu verzagen und zu jammern, tun es nicht. Menschen, bei denen alle Verständnis hätten, wenn sie sich beschweren würden über die Ungerechtigkeit bei der Verteilung von Gesundheit, Chancen und Geld, tun es nicht. Gerade da sehe ich viel Zuversicht.
Ich kenne Menschen, die aus meiner Perspektive nichts umwirft. Sie haben eine besondere Standfestigkeit. Besonders große Zuversicht und viel Vertrauen. Sie sind nicht wie eine flachwurzelnde Fichte, die bei Dürre und Trockenheit, bei einem aufkommenden Sturm kapituliert. Sie kommen mir eher vor wie Tiefwurzler, tiefer im Boden verankert als der Durchschnitt. Nicht so leicht umzuwerfen, viel widerstandsfähiger. vielleicht wie eine Edelkastanie. Fest mit dem Boden verbunden, kann sie sich aus tieferen Erdschichten versorgen, nach oben hin ausladend und vielleicht einladend. Wenn ich an die tief wurzelnden, zuversichtlichen Menschen in meinem Umfeld denke, dann sind auch die besonders einladend. Sie sind in ihrer positiven Lebenseinstellung und in ihrem Gottvertrauen auch besonders ansteckend. Wie der Baum Schatten spendet, so sind es oft diese widerstandsfähigen Menschen, die den Leuten in ihrem Umfeld noch mehr geben: Schutz, Zuneigung, ein wirklich offenes Ohr für Sorgen und Nöte, vielleicht aufgrund ihrer eigenen Lebenserfahrung. sie haben besonders viel und ein besonderes Verständnis. In
Jeremia 17, Vers 7 bis 8 heißt es:
„Doch Segen soll über alle kommen, die allein auf mich, den Herrn, ihr Vertrauen setzen. Sie sind wie Bäume, die am Wasser stehen und ihre Wurzeln zum Bach hin ausstrecken. Sie fürchten nicht die glühende Hitze. Ihr Laub bleibt grün und frisch. Selbst wenn der Regen ausbleibt, leiden sie keine Not. Nie hören sie auf, Frucht zu tragen.“
Der Bibelvers beschreibt einen Baum, der besonders widerstandsfähig ist. Und die Menschen, die allein auf Gott vertrauen, sind wie dieser Baum. widerstandsfähig, tief wurzelnd, sie breiten die Wurzeln in die richtige Richtung aus. Die Menschen, die auf Gott vertrauen, trotzen Hitze und Dürre.
Ja, das Leben hat immer wieder große Herausforderungen für uns. Wenn Alter oder Krankheit das Leben beschwerlich machen, ist es schwierig, den Kopf oben zu halten. Es ist schön, wünschenswert und bewundernswert, wenn Menschen es schaffen, allein auf Gott zu vertrauen. Einfach ist das nicht immer. Mit Krankheit, Alter, Leid und Schicksalsschlägen zu hadern, sie ungerecht zu finden, das ist menschlich. zu akzeptieren, wenn man Hilfe und Pflege braucht, zuzusehen, wie die sozialen Kontakte weniger werden, das sind typische und betrübliche Alterserscheinungen. Und hier gibt es auch Grund zur Zuversicht. Dabei geht es nicht darum, dass alle Schmerzen und Krankheiten, zack, verschwinden. Es geht um die Hoffnung und die Aussicht, dass es Hilfe gibt, Menschen, die im Ehrenamt, in Nachbarschaften, in Hilfsangeboten und in Kirchengemeinden Kontakt halten, die Begegnungen ermöglichen und die pflegerische, hauswirtschaftliche und soziale Bedürfnisse erfüllen. Wir brauchen Menschen, die körperliche und seelische Leiden lindern, mit Medikamenten, mit einem Lächeln und mit einem guten Wort. ‘Bereit zum Dienst’ steht über dem Sonntag. Diesen Dienst leisten Diakonie, Albrecht-Franz-Stiftung und so viele Gruppen und Einzelpersonen in und um Lauf. Diese Menschen sind bereit zum Dienst, sie sind bereit durch ihren Dienst Zuversicht zu vermitteln, Lasten abzunehmen oder mitzutragen. Sie bringen Trost. Durch sie, durch diese Menschen entsteht Begegnung. Sie hören zu, sie bauen auf und ich bin sehr dankbar, dass ich Teil dieser Dienstgemeinschaft sein darf.
Ich wünsche Ihnen, dass sie in ihrem Leben zuversichtlich und widerstandsfähig sind, dass sie ihre Wurzeln auch bei Lebensstürmen festhalten, dass sie sie mit viel Wasser und Kraft versorgen können. Ich wünsche Ihnen, dass sich in den Momenten, in denen Ihre Zuversicht schwächelt oder schwindet, dass sich dann Menschen an Ihre Seite stellen, in deren Windschatten sie auch getrost mal schwach sein dürfen.
Eine Frau sitzt am Küchentisch. Sie ist alleinerziehend. Das jüngere ihrer 2 Kinder besucht gerade die erste Klasse. Abends, wenn die Kinder eingeschlafen sind, ist ihr Tag noch lange nicht vorbei. Sie schafft Ordnung in der Wohnung. Sie plant die nächsten Tage: Essen, Einkäufe, Termine der Kinder. Eigene Termine hat sie kaum. Ihre Kinder sind nicht so einfach, würden manche sagen. Ihr Verdienst als Pflegekraft ist gut, trotz Teilzeit. Aber Wohnen, Lebensmittel, Schulsachen und Geschenke, das alles kostet. Und als sie abends an ihrem Küchentisch sitzt, gerade wieder eine Rechnung überwiesen hat, fällt ihr Blick auf die Karte am Kühlschrank. “Sei getrost und unverzagt”, steht in geschwungenen Buchstaben darauf. Dann greift sie zum Telefon. Sie ruft die Absenderin der Karte an, diese eine gute Freundin, die immer die richtigen Worte findet, um sie aufzubauen. Im Gespräch schafft sie es, sich wieder aufzurichten? Sie sitzt jetzt gerade am Tisch. Sie ist nicht nur aufgemuntert und aufgerichtet. Sie ist wieder ausgerichtet. Sie spürt: Ich darf stolz und selbstbewusst durchs Leben gehen. Ich bin wertvoll. Ich leiste Großes.
Er ist alt, manche sagen steinalt. Aus dem Haus kommt er nur noch selten. Kontakte hat er nur noch wenige. Das Leben ist beschwerlich geworden. Sein Gedächtnis lässt nach, das schmerzt. Er will nicht, dass seine Bekannten ihn so sehen. Früher war er Personalleiter einer Firma in der Stadt, angesehen und wichtig. Aber jetzt, manchmal sitzt er alleine in der Kirche, ganz still. wartend. Auf dem Weg nach Hause begegnet ihm heute eine Frau, bestimmt schon 50 Der alte Herr ist dankbar, dass sie sich gleich mit Namen vorstellt. Er erinnert sich an die Zeit, als sie Auszubildende in seiner Firma war. Sie tat sich schwer, hätte die Ausbildung fast abgebrochen, war leise und unsicher. jetzt strahlt sie ihn an. Sie erzählt, wie er sie damals geprägt hat, wie sie durch ihren damaligen Ausbilder Mut und Selbstvertrauen gefasst hat, wie groß sein Beitrag dazu war, dass sie über sich hinausgewachsen ist.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie bei allen Unruhen, Umbrüchen und Lebensstürmen, ihren Blick voll Vertrauen auf Gott richten können und wissen, dass sie dann auch diese Dürren überstehen.
Amen.
Predigerin Judit Herbst, Geschäftsführerin der Diakonie Unteres Pegnitztal