10.5. Bibellesen über Glaubens-Gewissheit

Vom bloßen Meinen, Hoffen, Ahnen zur felsenfesten Gewissheit: im heutigen Bibellesen mit Pfarrer Hofmann lesen wir im 1. Johannesbrief Kapitel 5, 1-12. Sehen und hören Sie es um 19.00 Uhr im Gemeindehaus Christuskirche oder online … live oder danach durch Ihren Klick HIER!

1 Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist aus Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der aus ihm geboren ist.
2 Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten.
3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.
4 Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
5 Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht, der da glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist?
6 Dieser ist’s, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist’s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.
7 Denn drei sind, die das bezeugen:
8 der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein.
9 Wenn wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis größer; denn das ist Gottes Zeugnis, dass er Zeugnis gegeben hat von seinem Sohn.
10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn.
11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn.
12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.

www.die-bibel.de

Gottes Kind sein

Dieses Geschenk entfaltet Pfarrer Thomas Hofmann im aktuellen Bibellesen am 29.3. über 1. Johannesbrief 3. Seien Sie live dabei oder hören Sie es nach durch Ihren Klick HIER.

Das heutige Kapitel, je nach dem, wie weit wir kommen 🙂

1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.
2 Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen: Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
3 Und jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat, der reinigt sich, wie auch jener rein ist.
4 Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht.
5 Und ihr wisst, dass er erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme, und in ihm ist keine Sünde.
6 Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt.
7 Kinder, lasst euch von niemandem verführen! Wer die Gerechtigkeit tut, der ist gerecht, wie auch jener gerecht ist.
8 Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.
9 Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen; denn er ist aus Gott geboren.
10 Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer die Gerechtigkeit nicht tut, der ist nicht von Gott, und auch, wer seinen Bruder nicht lieb hat.
11 Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang an, dass wir uns untereinander lieben sollen,
12 nicht wie Kain, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder umbrachte. Und warum brachte er ihn um? Weil seine Werke böse waren und die seines Bruders gerecht.
13 Wundert euch nicht, Brüder und Schwestern, wenn euch die Welt hasst.
14 Wir wissen, dass wir aus dem Tod in das Leben hinübergegangen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer nicht liebt, der bleibt im Tod.
15 Wer seinen Bruder hasst, der ist ein Mörder, und ihr wisst, dass kein Mörder das ewige Leben bleibend in sich hat.
16 Daran haben wir die Liebe erkannt, dass Er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen.
17 Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und verschließt sein Herz vor ihm, wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm?
18 Meine Kinder, lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
19 Daran erkennen wir, dass wir aus der Wahrheit sind, und können vor ihm unser Herz überzeugen,
20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.
21 Ihr Lieben, wenn uns unser Herz nicht verdammt, so reden wir freimütig zu Gott,
22 und was wir bitten, empfangen wir von ihm; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.
23 Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat.
24 Und wer seine Gebote hält, der bleibt in Gott und Gott in ihm. Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben hat.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.

Abschluss der Predigtreihe

“Gottes Gabe, Feindes Fallstrick”: zum Guten oder Unguten können wichtige Lebensfaktoren für uns werden! – Auch den vierten und letzten Teil dieser Gottesdienstreihe von Pfarrer Thomas Hofmann über “Ernährung und Konsum” können Sie nach-erleben durch Ihren Klick HIER.

Die vorausgegangenen drei Folgen finden Sie, wenn Sie auf das gewünschte Thema klicken:

1. Geld und Besitz

2. Körper und Sex

3. Wissen und Macht

Trennung wegen Jesus?

Gott will Zusammenhalt in der Familie! Doch der heutige Bibelabschnitt stellt die Frage: Was, wenn Angehörige uns von Jesus abhalten wollen? Zum Nachhören der Predigt von Pfarrer Thomas Hofmann klicken Sie bitte HIER.

Jesus sagt in Matthäus 10, 32-39:

32 Wer nun mich bekennt vor den Menschen, zu dem will ich mich auch bekennen vor meinem Vater im Himmel. 33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem Vater im Himmel.
34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert*. 35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert. 38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert. 39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

(* Schwert hier NICHT im Sinne von Gewalt, sondern symbolisch für klare Entscheidung und Trennung)


+ Trauer um Werner Müller

Unsere Kirchengemeinde, der CVJM Lauf und SCH-LAU e.V. trauern um ein “Urgestein” unter ihren Ehrenamtlichen: Werner Müller starb am frühen Morgen des 15. September nach fortschreitender Krankheit. Unser Mitgefühl und unsere Gebete gelten seiner Familie.

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 21.09. um 12.30 Uhr in der Christuskirche statt. Bitte einen der 3G-Nachweise mitbringen und am Eingang dem Bestattungspersonal vorzeigen.
In jungen Jahren war er Jungscharleiter, Sportbetreuer und als Vertreter des CVJM im Jugendausschuss tätig. Seine musikalische Begabung zeigte er als Schlagzeuger und Bassist in der Gemeindeband, als Leiter im Liturgischen Chor in der Johanniskirche, als Sänger in der Osternacht und als jahrzehntelang treuer Posaunenbläser im Gemeinde-Posaunenchor.
Seine Frau Linda und er leiteten jahrelang einen Hauskreis. Beide verband auch die jahrzehntelange Aufbauarbeit im Kreativshop Christuskirche. Dessen Erlöse kamen den Waisenhäusern und KiTas der Christusträger-Schwestern in Jujuy in Argentinien zugute, die das Ehepaar Müller anlässlich der Silberhochzeit auf eigene Kosten besuchte und förderte. Von 1994 bis 2018 übernahm Werner Verantwortung als Kirchenvorsteher – unvergessen sind etwa seine Adventsandachten sowie sein streitbares Eintreten für den Gemeindehaus-Ersatzneubau im Rahmen der “Freunde der Christuskirche”. Seine große Stärke war auch die Organisation von großen Gemeindefesten oder Benefizveranstaltungen wie Bällen und Buffets.
Nach dem Tod seiner Frau Linda engagierte er sich als 3. Vorsitzender und Organisator der Garten-Dienste im Laufer Sozialverein SCH-LAU e.V., bis ihn seine Erkrankung immer mehr einschränkte. Wir vertrauen Werner und seine Kinder mit Familien Gottes Gnade an.

“Herr, mehre uns den Glauben!”

Die Predigt vom 12.9. über Lukas 17, 5-6 lehrt uns, dass auch der kleine oder beginnende “Senfkorn”-Glaube eine große Verheißung Jesu hat. Zum Nachhören von Pfarrer Hofmanns Predigt klicken Sie HIER.

Pfingsten be-GEISTert

Zum heutigen Pfingstsonntag ist die Christuskirche mit roten Stoffbahnen geschmückt, die von oben und vom Altar in die Gemeinde wehen. Die heutige Predigt von Pfarrer Thomas Hofmann können Sie nachhören, wenn Sie HIER KLICKEN.

Pfingsten ist Babel rückwärts. Heißt: Den Hochmut des Turmbaus und die babylonische Sprachverwirrung beantwortet, ja heilt Gott durch Seinen Heiligen Geist:

Der Predigttext aus 1. Mose 11 nach “Hoffnung für alle”:

1 Und die ganze Erde hatte ein und dieselbe Sprache und ein und dieselben Wörter.

2 Und es geschah, als sie von Osten aufbrachen, da fanden sie eine Ebene im Land Schinar und ließen sich dort nieder.

3 Und sie sagten einer zum anderen: Auf, lasst uns Ziegel streichen und hart brennen! Und der Ziegel diente ihnen als Stein, und der Asphalt diente ihnen als Mörtel.

4 Und sie sprachen: Auf, wir wollen uns eine Stadt und einen Turm bauen, und seine Spitze bis an den Himmel! So wollen wir uns einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Fläche der Erde zerstreuen!

5 Und der HERR fuhr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.

6 Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle, und dies ist ⟨erst⟩ der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen.

7 Auf, lasst uns herabfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht ⟨mehr⟩ verstehen!

8 Und der HERR zerstreute sie von dort über die ganze Erde; und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.

9 Darum gab man ihr den Namen Babel; denn dort verwirrte der HERR die Sprache der ganzen Erde, und von dort zerstreute sie der HERR über die ganze Erde.

Dank an Hans-Martin Stäbler

Im heutigen Gottesdienst der Christuskirche hat Hans-Martin Stäbler nach 31 Jahren in Lauf seine vorerst letzte Predigt vor seinem Umzug nach Württemberg gehalten. Pfarrer Thomas Hofmann dankte ihm und seiner Familie im Namen der Kirchengemeinde für wichtige geistliche Impulse wie z.B. 13 Jahre Jesus-Online-Jugendgottesdienst, weihnachtliche Jesus Birthday Partys, ProChrist-Evangelisationen, Israel-Reisen sowie die mediale Unterstützung unseres Livestreamstarts durch BildWerk-Medien.

Den heutigen Gottesdienst, umrahmt von der Jesus-Online-Band, können Sie noch einmal erleben durch Ihren Klick HIER.

Paulus in Athen

Im heutigen C1-Gottesdienst in der Christuskirche ging es um die Rede des Apostels Paulus auf dem Areopag in Athen. Ein Gast hat die Predigt von Pfarrer Hofmann (mit Vertonung des Bibelabschnitts aus dem Paulus-Pop-Oratorium II von Jourdan/Fietz) mitgefilmt und für Daheim-Gebliebene zur Verfügung gestellt.

Zum Nach-Hören (und -Sehen) klicken Sie einfach HIER.

Sonntag 21.03. endlich Abendmahl!

Endlich wieder am Tisch des HERRN! Am Sonntag, 21. März bietet unsere Laufer Kirchengemeinde erstmals seit Advent wieder Präsenzgottesdienste an, also für anwesende Gäste. Um 9.30 Uhr in der Stadtkirche St. Johannis sowie um 10.30 Uhr in der Christuskirche wird außerplanmäßig Heiliges Abendmahl angeboten, hygienisch mit kleinen Einzelkelchen – auch vorausschauend für den (nicht erhofften) Fall, dass bei steigender Corona-Inzidenz der Laufer Kirchenvorstand die Präsenz-Gottesdienste der Kar- und Osterwoche absagen würde.

Wegen der großen Nachfrage ist für die Christuskirche HIER und für den gleichzeitigen Kindergottesdienst HIER eine Anmeldung erforderlich. Gäste ohne Internet können sich auch telefonisch unter 0176 75989402 anmelden.

Der Laufer evangelische Kirchenvorstand hatte kurz vor Weihnachten letzten Jahres zur Corona-Prävention eine Pause aller Präsenzgottesdienste beschlossen und bis vor kurzem verlängert. Jedoch werden jeden Sonntag um 10.30 Uhr Livestream-Gottesdienste via Internet gesendet, auch weiterhin. Zudem sind ab 28. März alle Live-Streams aus der Christuskirche „hybrid“ auch für Gäste offen, vorbehaltlich neuer Entwicklungen, die wir auf dieser Homepage bekanntgeben.

Wenn Sie ab 28.3. zu einem sog. Hybrid-Gottesdienst die Christuskirche besuchen, besonders auf den vorderen Stuhlreihen, stimmen Sie rechtlich zu, dass Sie (bzw. im Normalfall nur Ihr Hinterkopf) evtl. im Internet zu sehen sind.