Eine Bitte um Spenden von unseren serbischen methodistischen Freunden ans Vrbas

Sie haben die Fastenaktion für Osteuropa der bayerischen Landeskirche 2018 eröffnet. 2019 waren zu einem Freundschaftsgegenbesuch in der Region Novi Sad und auch in Vrbas mit dem Jugendchor und dem Gospelchor unter der Leitung von Silke Kupper. Pfarrer Dragan Trajcevski schreibt:

Lieber Jan-Peter, liebe Silke,

Ich hoffe, mein Schreiben findet Euch bei guter Gesundheit. Ich habe ein Anliegen im Hinblick auf den Bau unserer Suppenküche. Bald ist es fertig. Ich sende dir einige Fotos. Kartoffeln und 2000 Dosen/fertige Speisen haben wir in diesem Jahr verteilt.

In diesem Jahr sollten wir dann zur ersten Mal in unserem neuen Objekt kochen. Zwei letzte Schritte sind noch übriggeblieben. Sanitär (Hahn, WC, Waschbecken …)  einzubauen und Fassade. Dafür haben wir zwar Finanzen, aber da in diesem Jahr Baumaterialien etwas teurer geworden sind, das betrifft auch einige vorherige Arbeiten, die abgeschlossen sind, werden uns 1000 € dafür fehlen. Meine Frage lautet also: Ist es möglich, dass ihr uns dabei unterstützt? Ganz oder zum Teil?  Ich freue mich auf Eure Antwort.

Wenn du weitere Fragen oder Anliegen hast, stehe ich dir gerne zu Verfügung. 

Herzliche Grüße und Segenswünsche aus Vrbas.

Pfarrer Dragan Trajcevski

Bitte spenden Sie über unser Spendenkonto oder ganz bequem auf unserer Homepage mit dem Stichwort „Suppenküche Vrbas“. Vielen Dank.

Nur noch kurz die Welt retten…. – Wie wir unsere Erde bewahren und dabei gut leben können – Eindrücke von Watch and Talk am 13. Juni

Gesprächspartner waren Dr. Jörg Alt, Jesuitenpater und Autor des Buches “Handelt. Ein Appell an Christen und Kirchen, die Zukunft zu retten” und Dr. Wolfgang Schürger, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Bayern für Klima- und Umweltverantwortung

In einem tiefgründigen und auch hoffnungsvollen Gespräch stellten uns die beiden Referenten viele Möglichkeiten dar, wie wir als Staat, Kirche und auch jeder einzelne von uns Einfluss nehmen können.

Wunderbare Musik von Miriam Eryazici, Moritz Wanke und Jasper Kupper umrahmten die Textbeiträge. Spannend auch die Andacht zur Schöpfungsverantwortung der jungen Theologiestudierenden Miriam Eryazici.

Die ganze Veranstaltung können Sie hier noch einmal anschauen. Den Text der Andacht finden Sie hier.

Auf Anregung von Pater Jörg Alt bitten wir Sie, sich auch bei der Initiative “Petition Bayernplan” einzutragen, die eine soziale und ökologische Transformation für Bayern fordert.

Hier bieten wir Ihnen eine Liste mit Möglichkeiten, Was Sie selbst ganz konkret tun können, um klimaneutraler zu leben:

Wenn Sie selbst Interesse haben, sich für das Thema “Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klima” in unserer Kirchengemeinde zu engagieren, melden Sie sich bitte bei unserem Umweltbeauftragten Heiner Schächtele, Tel. 09123/81350

Mehr Informationen zum Thema “Klimaschutz” finden Sie weiter im Klimaschutzkonzept unserer Evangelischen Landeskirche. (pdf)

Pfarrerin Lisa Nikol-Eryazici

Konzert mit Christoph Zehendner

Am Freitag, den 4. Juni 2021 veranstalteten die Laufer Basarfrauen gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Lauf ein Konzert mit dem christlichen Liedermacher Christoph Zehendner.

Aufgrund der aktuellen Situation wurde das Konzert “nur” auf dem Youtube-Kanal der Kirchengemeinde „C1 Lauf“ live online übertragen. Haben Sie das Konzert verpasst oder möchten Sie es noch einmal anhören, dann wählen Sie sich einfach, wie Sie es von den Livestream-Gottesdiensten kennen, bei „C1 Lauf“ ein.

Da keine Eintrittskarten verkauft werden konnten, wird das Konzert rein auf Spendenbasis finanziert werden. Die Laufer Basarfrauen und die evangelische Kirchengemeinde freuen sich über Ihre Spende weiter unten auf dieser Seite!

Was für ein Konzert erwartet Sie?

„Ehrlich, persönlich, anspruchsvoll. Live wirken die Lieder von Christoph Zehendner besonders stark. Der gelernte Journalist nimmt seine Hörerinnen und Hörer mit auf die Reise. Lädt zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitmachen ein. Erzählt wahre Geschichten, die das Herz berühren. Erinnert an Menschen, die ihn inspiriert haben, z. B. in Indien, in Israel, auf Teneriffa oder nebenan. Berichtet von Mutter Teresa, einem verfolgten Christen, Stammvater Abraham und den “Christusträger-Brüdern”.

Die geschliffenen Texte machen Mut zum Wagnis. Und erinnern an das, was letztlich zählt: Dankbarkeit, Staunen, Zuwendung, Gemeinschaft und Liebe.“

Richtlinien für Soziale Medien

Diese “Social Media Guidelines” sind Empfehlungen des Kirchenvorstandes Lauf und richten sich an Haupt- und Ehrenamtliche in unserer Kirchengemeinde. Sie wurden von der Mitarbeitervertretung Lauf, dem Ehrenamtsbeirat und dem Personalausschuss beraten und beschlossen.

Kurzfassung für Ehrenamtliche und Angestellte der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Lauf

Wenn Sie in sozialen Netzwerken aktiv sind oder werden möchten, braucht es neben Ihrem Engagement auch ein Wissen um rechtliche Fragen, um Datenschutz, Netzethik und gute Hilfsangebote. Diese Guidelines und Links-Tipps sind zur Unterstützung gedacht.

Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, schreiben Sie bitte gern an:

Vielen Dank und auf gute Vernetzung!

Unterstützung für Silab

Im Jahr 2015 kam Silab als minderjähriger Geflüchteter von Pakistan nach Deutschland. Schnell gelang es ihm durch seine offene, positive Art, verbunden mit seiner raschen Auffassungsgabe das Sprachniveau B1 zu erreichen. In der kurzen Zeit seines Aufenthalts absolvierte er erfolgreich die Mittelschule und will nun eine Ausbildung zum Hotelfachmann in der Hersbrucker Schweiz beginnen. Der Ausbildungsvertrag ist unterzeichnet, ein Zimmer angemietet und Silab freut sich auf den Start in seine Zukunft.

Damit dieser gelingen kann, muss er jedoch zunächst nach Pakistan ausreisen um dort das VISA-Verfahren zu durchlaufen. Vorab sind bereits alle Maßnahmen getroffen, lediglich die praktische Ausreise steht nun kurz bevor. Hierfür fallen nun neben den Flugtickets auch noch die Gebühr für das Visum an. Alles in allem Kosten in Höhe von ca. 1.200€. Für Silab alleine nicht zu stemmen.

Mit diesem Aufruf bitte ich Sie um finanzielle Unterstützung für Silab um ihm so eine tragfähige und dauerhafte Perspektive in Deutschland zu sichern.

Wenn Sie unterstützen wollen, überweisen Sie auf das Konto der Evang. Luth. Kirchengemeinde Lauf:

Evang. Luth. Kirchengemeinde Lauf a. d. Pegnitz

IBAN: DE27  7605 0101 0240 1245 03

Verwendungszweck: Unterstützung Pakistan

Sie erhalten im Anschluss eine Spendenbescheinigung.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und danke Ihnen von Herzen!

David Geitner

Diakon

Kreativshop im Dezember offen!

Haben Sie Lust sich nach Weihnachtsdekoration oder Geschenkideen umzusehen und damit unser Projekt in Jujuy (Argentinien) zu unterstützen? Dann kommen Sie in unserem Laden (Kirchenplatz 11, direkt gegenüber der Johanniskirche) vorbei: wir haben jetzt noch öfter für Sie geöffnet.

Im Dezember öffnen wir unseren Laden
von Mittwoch bis Freitag von 09:30-12:30 Uhr,
Donnerstag von 16:00-18:00 Uhr
sowie Samstag von 09:30-14:00 Uhr.
Vom 21.12. bis 23.12. sind wir jeden Tag von 09:30-12:30 Uhr für Sie da,
außerdem am Heiligabend von 10:00-12:00 Uhr.

Zusätzlich
haben wir besondere Aktionen für Sie:

  • Am Samstag, 05.12.2020, geben wir Ihnen 10% Preisnachlass auf eine
    Vielzahl von Kinder- und Erwachsenensocken.
  • Am Samstag, 12.12.2020, gibt es 10% Preisnachlass auf eine große
    Auswahl unserer Weihnachtskarten
  • Und am Samstag, 19.12.2020, erhalten Sie 10% Preisnachlass auf liebevoll
    für Sie zusammengestellte Weihnachtsartikel.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

Weihnachten in Argentinien

Bastelanleitung Sternenkranz

Ein Beitrag vom Kreativshop.

Sternenkranz zum Nachbasteln

Material:

  • Schere
  • Klebestift
  • Bleistift
  • Pappkarton (Rückseite von Schulblöcken oder Verpackungskarton)
  • Zwei unterschiedlich große, kreisförmige Gegenstände (Teller oder Schüsseln)
  • Papier (Zeitungen, Zeitschriften oder Bastelpapier)
  • Sternschablone (zum Beispiel Plätzchenformen)
  • Faden

Das Grundgerüst für den Sternenkranz bildet ein Ring aus Pappe oder stabilem Papier. Dafür wird ein Ring zunächst auf der Pappe aufgezeichnet und anschließend ausgeschnitten. Als Schablone können unterschiedlich große Teller, Schalen oder Gläser verwendet werden.

Bastelmaterialien Sternenkranz

Anschließend kann eine geeignete Schablone für die Sterne gesucht werden. Die Sterne können entweder selbst aufgezeichnet oder mithilfe von Plätzchenformen abgemalt werden. Besonders gut sehen Sterne in unterschiedlichen Größen auf dem Kranz aus.

Mit der Sternschablone werden nun Sterne in unterschiedlichen Größen auf buntes Papier, alte Zeitungen, Zeitschriften oder aussortierte Bücher gemalt und ausgeschnitten. Die ausgeschnittenen Sterne können auf beide Seiten des vorbereiteten Ring, gerne auch in mehreren Lagen geklebt werden. Mit dem Faden kann der Sternenkranz aufgehängt werden und so als Tür- oder Fensterschmuck die Weihnachtszeit verschönern.

Kleines Lexikon kirchlicher Begriffe

von Landesbischof i. R. Dr. Johannes Hanselmann

Sie sind Ehrenamtlich in der Kirche tätig? Plötzlich verwendet jemand (meistens ein Pfarrer) seltsam klingende Begriffe – z.B. “Antependium”. Sie wollen sich aber nicht als “Laie” outen! Dann empfehle ich Ihnen das über 200 Seite lange Lexikon, dass nur als PDF vorliegt. Immerhin durchsuchbar …

Viele neue Erkenntnisse von manchmal 3000 Jahre alten Begriffen, Dingen und Vorgängen …

Ihr 1. Pfarrer Jan-Peter Hanstein

Stellungnahme des Kirchenvorstands zum interreligiösen Dialog der Kirchengemeinde Lauf und zur aktuellen Diskussion um den Ruf des Muezzin in der DITIB Moschee Lauf

Grafik der Titelseite Konzeption interreligiöser Dialog ELKB 2017

Hergang

Die Stadt Lauf genehmigte den Antrag des DITIB-Moscheevereins vom 6.4.2020 auf den Ruf zu einem „Corona-Gebet“ zeitgleich mit dem Glockenläuten der evangelischen Johanniskirche um 19 Uhr bis zum 3. Mai 2020 sowie den regelmäßigen Ruf zum Freitagsgebet gegen 13:30 Uhr mit dem Vermerk „jederzeit widerruflich“.

In der Pegnitz-Zeitung wurde am Donnerstag, den 30.4. ein Vorstandsmitglied des Moscheevereins zitiert, dass dies eine „gemeinsame Aktion mit der evangelischen Kirchengemeinde Lauf“ sei. Dieses Missverständnis konnte aufgeklärt werden und wurde umgehend von uns dementiert.

Trotzdem hat der Ruf des Muezzin in der Glockengießerstraße bis heute zu unterschiedlichsten Äußerungen nicht nur unter evangelischen Gemeindegliedern geführt.

Am 17.6. hat die Stadt Lauf der DITIB Lauf ihre Nichtzuständigkeit erklärt. Für eine Genehmigung nach dem Immissionsschutzgesetz ist das Landratsamt zuständig. Die DITIB Lauf wurde aufgefordert, sich zu überlegen, ob der Antrag zurückgezogen wird oder erneut an das Landratsamt gestellt wird.

Festzuhalten ist, dass die Entscheidung alleine Angelegenheit der weltlichen Behörden ist und durch die politischen VertreterInnen und die zuständigen Verwaltungen getroffen wird. Die evangelische Kirchengemeinde wurde aber ausdrücklich um eine Stellungnahme gebeten. Außerdem erwarten die evangelischen Gemeindeglieder Orientierung.

Der Kirchenvorstand hat die Angelegenheit eingehend und sorgfältig beraten. Am letzten Samstag, den 20.6. hat der Kirchenvorstand Lauf und Dehnberg für sich einen Klausurtag zum Islam und interreligiösen Dialog veranstaltet. Dabei kam es auch zu einer etwa 1,5 stündigen informativen Begegnung mit Vertretern der DITIB Lauf. Am 25.6. hat der Kirchenvorstand Lauf nachfolgende Stellungnahme einstimmig verabschiedet:

Stellungnahme

Als Christinnen und Christen nehmen wir Haltung und Wort Jesu Christi als den Maßstab für all unser Handeln und Tun. Zentral für den Blick auf den Nächsten sind dabei für uns das Gebot der Nächstenliebe in 3. Mose 19,18 „du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ und Jesu Aufforderung in der Bergpredigt „Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihnen auch.“ (Mt. 7,12)

Als Kirchenvorstand der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Lauf nehmen wir deshalb nachfolgend Stellung zur gegenwärtig in unserer Gemeinde kontrovers geführten Diskussion ausgelöst durch die Gewährung des Muezzinrufs durch die Ordnungsbehörde unserer Stadt:

Wir sind dankbar in einem demokratischen Land zu leben, in dem die Religionsfreiheit durch den Staat garantiert wird und auch wir unseren Glauben frei und öffentlich leben dürfen.

Aus dieser Dankbarkeit heraus bekennen wir uns zur Religionsfreiheit, wie diese in Artikel. 4 des Grundgesetzes garantiert wird: Dabei verstehen wir dies nicht als einseitiges und exklusives Recht der christlichen Kirchen, sondern gestehen dieses allen Religionsgemeinschaften und ihren Gläubigen zu.

Der interreligiöse Dialog hat in unserer Stadt eine lange Tradition. Diesen Dialog sehen wir als unverzichtbaren und elementaren Bestandteil für ein friedliches Zusammenleben in unserer Stadt an. Er geschieht in Partnerschaft auf Augenhöhe und vollzieht sich im Gehorsam gegen die Wahrheit und im Respekt vor der Freiheit. (Vgl. S. 6 in: Konzeption Interreligiöser Dialog, ELKB-Synode 2016)

Wir wissen um die multikulturelle, multireligiöse und pluralistische Gesellschaft in der Stadt Lauf. Als Kirchengemeinde sehen wir uns dabei als Akteur in einem politischen Gemeinwesen und tragen damit Mitverantwortung für das Zusammenleben unserer Stadt. Wir stehen für Werte wie Toleranz, Miteinander und Respekt und setzen uns für einen gleichberechtigten Zugang aller am Gemeinwesen ein.

Evangelischer Glaube gründet sich auf der Freiheit, sich aktiv mit den Grundlagen des eigenen Glaubens auseinanderzusetzen. Jeder Christ darf zu seinem Glaubenszugang stehen und seine Meinung vertreten. Diese Vielfalt nehmen wir als bereichernd wahr und streben dabei im innerchristlichen Dialog einen breiten Diskurs im Ringen um gegenseitiges Verständnis an.

Das persönliche Gespräch ist geeignet für den innerkirchlichen Dialog. Anonyme Briefe als Kommunikationsmittel lehnen wir ab. Artikel, Leserbriefe und E-Mails sollten durch persönliche und offene Gespräche ergänzt werden.

Wir sehen alle hier lebenden Menschen unabhängig von Herkunft und Religion als Nachbarn, Freunde und gleichberechtigte Mitbürger und Mitbürgerinnen.

Auch mit dem, was uns als Christinnen und Christen fremd ist, wollen wir den Dialog suchen. Aus diesem Grund setzen wir uns aktiv ein für Integration, den Abbau von Vorurteilen, Angebote der Begegnung und den Zugang aller Menschen zum Gemeinwesen.

Einstimmig beschlossen in Lauf am 25.6.2020

Der Kirchenvorstand der Evang. Luth. Kirchengemeinde Lauf

Vorsitzender Pfarrer: Jan-Peter Hanstein, Vertrauensleute Jutta Schmitt und Joachim Wartha

PfarrerInnen: Lisa Nikol-Eryazici, Thomas Hofmann, Thomas Reuß,

Diakon David Geitner, Vikarin Friederike Hoffmann, Kantorin Silke Kupper

Post ins Seniorenheim

Karten, Briefe, Gedichte, Geschichten, Fotos, Bilder, Basteleien, Rätsel: die vielfältigsten “Grüße von draußen” von Groß und Klein gingen schon im Pfarramt ein und wurden an die Altenheime Weitergeleitet. An alle, die schon etwas geschickt haben: Vielen, vielen Dank!
Hier ein paar wenige Impressionen von der Post, die bereits weitergegeben wurde:

Bitte machen Sie weiter! Das Besuchsverbot in den Seniorenheimen wird noch länger andauern.


Ein kleiner Gruß von “draußen” für die Seele.

Was so ein Brief verändern kann, das kennen Sie vielleicht, dieses schöne Gefühl: “Da wird an mich gedacht.” Gerade haben wir alle wenig Kontakte und freuen uns, wenn sich jemand bei uns meldet. Ganz besonders aber sind die Männer und Frauen, die in Seniorenheimen leben, zum eigenen Schutz von der Außenwelt abgeschlossen.

Die Idee….

Der Gedanke an diese vielen lieben Menschen in den Heimen, die jetzt nicht mehr besucht werden können, hat uns sehr bewegt. Lange haben wir gegrübelt: Was kann man tun – zusätzlich zu dem, was die Angehörigen schon versuchen und die Pflegerinnen und Pfleger so wunderbar leisten? Da kam eine inspirative Idee aus einer Gemeinde in Würzburg, die wir gerne auch in Lauf umsetzen möchten: ein Aufruf für “Post ins Seniorenheim”.

Machen Sie mit!

Nehmen Sie Zettel und Stift und legen Sie los! Ob Brief, Gedicht, Bild oder Gebet…
Senden Sie Ihren Gruße einfach ans Evangelische Pfarramt (Kirchenplatz 11, 91207 Lauf). Wir verteilen und leiten ihre Grüße an unsere drei Seniorenheime weiter. Dort wird die Post dann vorgelesen und gezeigt.

Also dann: Händewaschen, an die Stifte, fertig, los!

Vielen Dank. Auch an alle, die bereits etwas geschickt haben!