Bibellesen ab heute auch vor Ort

Das “Bibellesen mit Pfarrer Hofmann” findet ab heute, 22. Juni, auch vor Ort im Gemeindehaus Christuskirche statt. Heute werden die Psalmen 11 bis 13 ausgelegt. Parallel wird weiter live online übertragen auf Youtube.com unter “Pfarrer Thomas Hofmann”. 14-täglich versammeln wir uns jeden zweiten Dienstag in den ungeraden Kalenderwochen. Klicken Sie HIER und dann dort unter Videos auf das aktuelle Bibellesen, um es von zu Hause mit- oder nachzuhören.

Psalm 11: Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit
1 Von David, vorzusingen. Ich traue auf den HERRN. Wie sagt ihr denn zu mir: »Flieh wie ein Vogel auf die Berge! 2 Denn siehe, die Frevler spannen den Bogen / und legen ihre Pfeile auf die Sehne, damit heimlich zu schießen auf die Frommen. 3 Ja, sie reißen die Grundfesten um; was kann da der Gerechte ausrichten?« 4 Der HERR ist in seinem heiligen Tempel, des HERRN Thron ist im Himmel. Seine Augen sehen herab, seine Blicke prüfen die Menschenkinder. 5 Der HERR prüft den Gerechten, aber den Frevler hasst er und den, der Gewalttat liebt. 6 Er wird regnen lassen über die Frevler Feuer und Schwefel und Glutwind ihnen zum Lohne geben. 7 Denn der HERR ist gerecht und hat Gerechtigkeit lieb. Die Frommen werden schauen sein Angesicht.

Psalm 12: Klage über die Macht der Bösen
1 Ein Psalm Davids, vorzusingen, auf acht Saiten. 2 Hilf, HERR! Die Heiligen haben abgenommen, und treu sind wenige unter den Menschenkindern. 3 Einer redet mit dem andern Lug und Trug, sie heucheln und reden aus zwiespältigem Herzen. 4 Der HERR wolle ausrotten alle Heuchelei und die Zunge, die hoffärtig redet, 5 die da sagen: »Durch unsere Zunge sind wir mächtig, uns gebührt zu reden! Wer ist unser Herr?« 6 »Weil die Elenden Gewalt leiden und die Armen seufzen, will ich jetzt aufstehen«, spricht der HERR, »ich will Hilfe schaffen dem, der sich danach sehnt.« 7 Die Worte des HERRN sind lauter wie Silber, im Tiegel geschmolzen, geläutert siebenmal. 8 Du, HERR, wollest sie bewahren und uns behüten vor diesem Geschlecht ewiglich! 9 Denn Frevler gehen allenthalben einher, wo Gemeinheit herrscht unter den Menschenkindern.

Psalm 13: Hilferuf eines Angefochtenen
1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? 3 Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele / und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? 4 Schaue doch und erhöre mich, HERR, mein Gott! Erleuchte meine Augen, dass ich nicht im Tode entschlafe, 5 dass nicht mein Feind sich rühme, er sei meiner mächtig geworden, und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke. 6 Ich traue aber darauf, dass du so gnädig bist; / mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.
Die Verwendung des Textes erfolgt mit Genehmigung der Deutschen Bibelgesellschaft.

Wichtelgottesdienst am 27. Juni 2021

Ist Wasser nur zum Waschen da?

Die Evangelische Kirchengemeinde lädt alle Familien mit kleineren Kindern herzlich zum Wichtelgottesdienst ein.

Wann: Sonntag, 27.06.2021, 10.45 Uhr
Wo: Gemeindezentrum St.Jakob (Lauf, Breslauerstr. 21)
Für wen: Familien mit kleinen Kindern und alle, die Freude an lebendigen Gottesdiensten haben

Bitte bringt alle ein Kuscheltier und, wenn möglich, eine Picknickdecke mit.

Sommerliche Streicherklänge

mit den Laufer Stadtstreichern

Am Sonntag, den 11. Juli 2021 genießen Sie mit den Laufer Stadtsreicher sommerliche Streicherklänge.

Beginn des Konzertes ist um 17.00 Uhr in der Johanniskirche.

(Einlass ab 16.15 Uhr)

  • Eintritt: 12,00 €
  • Schüler und Studenten: 8,00 €

Karten können ab dem 21.06.2021 hier reserviert werden. Bitte melden Sie sich im kompletten Hausstandverbund an, damit wir Sie entsprechend platzieren können und wir somit vielen Interessierten die Möglichkeit eine Teilnahme ermöglichen.

Reservierte Karten müssen bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn in Empfang genommen werden.

Am Eingang weisen Ihnen Ordner Ihre Plätze zu. Eine Sitzplatzreservierung ist nicht möglich. Bei gutem Besuch wird es auch einige “nur” Hörplätze geben. Eine Preisminderung für diese Plätze gibt es nicht.

Es gilt eine FFP2-Maskenpflicht während des gesamten Konzertes. (Bei einer 7-Tag-Inzidenz über 50 ist der Nachweis eines gültigen negativen Corona-Test-Nachweise nötig.)

Theologischer Impuls zur Klimakrise – Miriam Eryazici

Impuls anlässlich Watch and Talk “nur noch kurz die Welt retten”

Es geht heute um nicht weniger als die ganz großen ethischen und politischen Themen – um eine globale und alles entscheidende Jahrhundertaufgabe!

Zugleich steckt für mich persönlich hinter der Klimakrise auch eine tiefe Glaubensfrage: Die Frage, die bereits der Psalmbeter aus Psalm 8 stellt: „Was ist der Mensch, dass du Gott, seiner gedenkst?“. So sagt unser Verhalten in Bezug auf diese Welt und unser Verständnis von Natur sehr viel darüber aus, wer wir eigentlich sind.

Das Spannende an diesem Psalm ist, dass die Frage nicht einfach so abstrakt gestellt wird, also: was ist der Mensch eigentlich? Sondern sie ist an Gott gerichtet. Gott – wer sind wir eigentlich in deinen Augen? Und vor allem wer sollen wir eigentlich sein?

Der Psalmbeter fragt dies voller Gefühle, wenn er schreibt:

„Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: 5 was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst? 6 Du hast ihn wenig niedriger gemacht als Gott, mit Ehre und Herrlichkeit hast du ihn gekrönt. 7 Du hast ihn zum Herrn gemacht über deiner Hände Werk, alles hast du unter seine Füße getan.“ (Ps 8)

Das ist wahrhaftiges Staunen! Es ist wie der Blick aus Kinderaugen, die in dieser Welt so viel mehr sehen als oft die Erwachsenen. Es ist das Loblied auf die Schöpfung. „Lobe den HERRN, meine Seele!“(Ps103), „HERR, wie sind deine Werke so groß und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner Güter.“ (Ps 104)

Angesichts des mit abertausenden funkelnden Sternen bedeckten Himmels, komme auch ich bei Lagerfeuernächten ins Be-wundern. Wenn wir so staunen, haben wir plötzlich ein anderes Verständnis der Welt. Dann ist die Welt nicht unser Besitz oder der Raum, in dem es einzig darum geht, dass wir Menschen ihn zu nutze machen können. Sondern dann sehen wir: Das ist Gottes Welt! Seine Schöpfung. Dann sind wir auch schon mittendrin im Bekenntnis und Lobgesang. Denn es geht hier nicht um eine abstrakte Welt, um ein Objekt, das wir in Zahlen und Fakten oder Kausalzusammenhängen beschreiben könnten. Sondern es geht um unser ganzes Dasein und ein Wirklichkeitsverständnis.

Diese wunderbare Schöpfung beschreibt die Bibel gleich zu Beginn in ihren Schöpfungsgeschichten: „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.”(Gen 1,1) So schafft Gott die Welt, vom Licht bis hin zu den Landtieren und den Menschen, einfach aus dem Nichts, weil Gott es so möchte.

Das ist Gottes gute Ordnung. Ein System im Gleichgewicht. Wenn man sich mit einem Ökosystem näher beschäftigt, kann man nur erahnen, wie unfassbar diese Systeme aufeinander abgestimmt sind.

Was aber haben wir Menschen damit zu tun?

Die Bibel beschreibt das bildlich: Der Mensch heißt auf Hebräisch „Adam“ Das kommt von „adamah“ – Erdboden. Wir sind also vom Staub von der Erde. Lebendig gemacht durch den eingehauchten Atem Gottes (Gen2,7). Und wir werden auch wieder zu Staub werden.

Wir sind Teil des Beziehungsnetzwerkes der Schöpfung, Teil dieser Gemeinschaft. Wir stecken mittendrin und können uns nicht daraus flüchten durch unsere scheinbare geistige Erhabenheit oder den Erfindergeist, der uns scheinbar von der Tier- und Pflanzenwelt unterscheidet, aber in Wirklichkeit zu Katastrophen wie Fukushima geführt hat.

Im Schöpfungsbericht wird das auch dadurch deutlich, dass der Mensch mit den Landtieren am selben Tag geschaffen wird (Gen1,24ff.). Wir SIND also Natur, wir besitzen sie nicht. Die Natur ist kein Objekt. Sondern wir BRAUCHEN sie, weil wir sie selbst sind. Und – die Natur ist sehr wertvoll. Alles von Gott Geschaffene ist sehr wertvoll.

Die Bibel will uns damit gleich zu Beginn klar machen: Wir sind nicht Schöpfer dieser Welt, wir können unseren Turm nicht bis in den Himmel bauen (Gen11). Sondern Gott hat alles geschaffen! Und wir sind seine Geschöpfe als Teil des Ganzen, von dem Gott sagt: „es ist alles sehr gut!“ (Gen1,31)

Wir Menschen sind eben nicht grenzenlos und haben alle Möglichkeiten der Welt offen. Sondern wir sind begrenzt, sterblich, vulnerabel, alle eingeschränkt, wir sind aufeinander angewiesen, auf die wunderbare Tier-, Pflanzen- und Menschenwelt. Und v.a. sind wir in all unserem Leben und Tun auf Gott verwiesen.

Wer sind wir Menschen also? In der 1. Schöpfungsgeschichte heißt es dazu: „Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.“ (Gen1,26)

Sind wir damit die Krone der Schöpfung als Abschluss von Gottes Werken? Das würde verkennen, dass der krönende Abschluss der siebte Tag – der Sabbat ist, welcher einlädt, Gott und seine Werke zu bestaunen.

Wir sind nicht die Krönung, aber wir haben eine bestimmte Verantwortung von Gott geschenkt bekommen: den Herrschaftsauftrag. Herrschen meint hier nicht alle begrenzten Ressourcen ausnutzen und ausbeuten. Denn Gott sieht in allem Leben einen Eigenwert. Sondern Herrschen heißt, Gottes Stellvertreterinnen sein. So ist es unsere Verantwortung, für unsere Mitschöpfung zu sorgen und sie zu bewahren: beim Erhalt unserer Wälder und dem Schutz von altem Saatgut angefangen, bis hin zur Bewahrung von Gletschern, bedrohten Vogelarten und Insekten.

UND wir haben eine Verantwortung für alles menschliche Leben, was nach uns kommt, wenn wir selbst längst wieder Staub sind. Nächstenliebe heißt nicht mehr nur der Mensch direkt neben mir. Wir leben auch in einer globalen Verantwortung. Und in einer überzeitlichen für die Kinder unserer Kindeskinder, also alle Generationen nach uns. – Dabei darf man nicht vergessen, um welche Menschen es besonders geht: denn die Klimakrise verschärft schwelende soziale Konflikte und die Schere von Arm-Reich ins unermessliche. Wir sind vor allem für besonders vulnerable Gruppen verantwortlich: Wohnungslose-Geflüchtete-Kinder-Sozialbenachteiligte, die Liste ist lang. So hängt unsere Welt als Beziehungsnetzwerk aufs Engste zusammen: auf der einen Seite der Welt: Konsum, bodenloses Wirtschaftswachstum und der Gebrauch von lebensvernichtenden Techniken – auf der anderen Seite: Flucht, Artensterben, Überflutung. Alles hängt zusammen.

Sind wir dieser Verantwortung gewachsen? Ich weiß es nicht, aber ich hoffe! Und – ich staune! Denn viele Menschen haben die Verantwortung längst verinnerlicht. Und: Gott hat uns viel mitgegeben, damit wir die Verantwortung auch tragen können. Trost ist mir, dass die Schöpfung nicht abgeschlossen, sondern ein Begriff der Verheißung ist. Das wissen wir durch Christus. Daher muss uns nicht nur die Angst leiten, sondern die Hoffnung. Die Dankbarkeit und das Staunen der Psalmbeter, mit dem der erste Schritt schon getan ist:

Wunderbar sind deine Werke, Gott; das erkennt meine Seele! (Ps139,14) Amen.

Theol.Cand. Miriam Eryazici

Nur noch kurz die Welt retten…. – Wie wir unsere Erde bewahren und dabei gut leben können – Eindrücke von Watch and Talk am 13. Juni

Gesprächspartner waren Dr. Jörg Alt, Jesuitenpater und Autor des Buches “Handelt. Ein Appell an Christen und Kirchen, die Zukunft zu retten” und Dr. Wolfgang Schürger, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Bayern für Klima- und Umweltverantwortung

In einem tiefgründigen und auch hoffnungsvollen Gespräch stellten uns die beiden Referenten viele Möglichkeiten dar, wie wir als Staat, Kirche und auch jeder einzelne von uns Einfluss nehmen können.

Wunderbare Musik von Miriam Eryazici, Moritz Wanke und Jasper Kupper umrahmten die Textbeiträge. Spannend auch die Andacht zur Schöpfungsverantwortung der jungen Theologiestudierenden Miriam Eryazici.

Die ganze Veranstaltung können Sie hier noch einmal anschauen. Den Text der Andacht finden Sie hier.

Auf Anregung von Pater Jörg Alt bitten wir Sie, sich auch bei der Initiative “Petition Bayernplan” einzutragen, die eine soziale und ökologische Transformation für Bayern fordert.

Hier bieten wir Ihnen eine Liste mit Möglichkeiten, Was Sie selbst ganz konkret tun können, um klimaneutraler zu leben:

Wenn Sie selbst Interesse haben, sich für das Thema “Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klima” in unserer Kirchengemeinde zu engagieren, melden Sie sich bitte bei unserem Umweltbeauftragten Heiner Schächtele, Tel. 09123/81350

Mehr Informationen zum Thema “Klimaschutz” finden Sie weiter im Klimaschutzkonzept unserer Evangelischen Landeskirche. (pdf)

Pfarrerin Lisa Nikol-Eryazici

Unsere Gruppen und Veranstaltungen starten wieder! Neue COVID-19 Präventions-Regelungen in unserer Kirchengemeinde Lauf

Corona-Warn-App: Alle 10 bis 20 Minuten erzeugt die App eine Reihe von Zufallszahlen, sogenannte Bluetooth Beacons, und sendet diese aus.

(nach Evang. Landeskirche – Update 41, 8.6.2021 und (13. BayIfSMV) vom 5. Juni 2021

Allgemein  

  • Es gelten nur noch die Inzidenzgrenzen 50 und 100 mit der täglichen Bekanntgabe durch das Landratsamt Nürnberger Land.
  • Weiterhin gelten die bekannten Hygienemaßnahmen (Kontaktbeschränkungen, Mindestabstand von 1,5 m, Handhygiene, Belüftung, Maskenpflicht).
  • im öffentlichen Raum gelten diese auch für vollständig geimpfte und genesene Personen.
  • Nur bei privaten Zusammenkünften bleiben geimpfte und genesene Personen bei der Ermittlung der Zahl der Teilnehmer unberücksichtigt. Dürfen sich also beispielsweise bei einer Inzidenz unter 50 maximal zehn Personen treffen, so können hier zusätzlich noch vollständig geimpfte oder genesene Personen hinzukommen, ohne mitgezählt zu werden.
  • Für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen gelten die Teilnehmerobergrenzen bedingt durch die räumlichen Bedingungen und jeweils besonderen Regelungen.
  • Grundlegend ist weiterhin das für alle Räume und Veranstaltungen (soweit diese noch zulässig sind) schriftlich vorliegende und aktuell gehaltene Infektionsschutzkonzept für kirchliche Räume. Das vom KV beschlossene allgemeine Schutzkonzept für die Gebäude sowie ein Rahmenkonzept für Gruppen und Veranstaltungen finden Sie hier.
  • Hygienekonzepte und Raumangaben/Zahlen sind in den Gemeindehäusern und Kirchen ausgehängt. Mitarbeiter:innen empfangen ihre Teilnehmer und weisen auf die geltenden Regeln hin. Zuständige Hauptamtliche informieren auf Anfrage.
  • Von den Kontaktbeschränkungen sind alle Haupt- und Nebenamtliche in Ausübung ihrer beruflichen oder dienstlichen Tätigkeit ausgenommen.

Gottesdienste

  • Anmeldepflicht entfällt bei Gottesdiensten bei einer Inzidenz unter 100. Dies gilt in Lauf nicht für die Christuskirche: Um hier niemanden abweisen zu müssen, bitten wir um Anmeldung zu Präsenzgottesdiensten und Kindergottesdiensten über die Homepage oder das Pfarramt.
  • Das Abendmahl wird als Wandelabendmahl mit Einzelkelchen gefeiert. Bei kleinen Teilnehmerzahlen auch im Halbkreis möglich.
  • Bei Gottesdiensten im Freien besteht keine Maskenpflicht.
  • Singen im Gottesdienst mit Maske ist bei einer Inzidenz von unter 100 wieder erlaubt.
  • Nur für Mitwirkende besteht Testpflicht, nicht für Gottesdienstbesucher. Alle – außer Genesene und Geimpfte, die an Gottesdiensten (liturgisch, in Ensembles oder Sicherheitsteams) mitwirken, müssen sich vor selbst testen oder testen lassen. Die Kirchengemeinde stellt die Selbsttests unentgeltlich zur Verfügung. Hygiene-Schutzvorkehrungen müssen unbedingt auch bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses eingehalten werden.
  • Gottesdienste mit Kindern finden mit Anmeldung wieder statt.

Jugend und Konfirmanden

  • Kleingruppen bis 10 können ohne Maske und Abstandspflicht in eigenen Räumen gebildet werden. Sie sollen nicht gemischt werden und können sogar an einem Tisch essen. Diese Gruppen untereinander müssen Abstand halten und bei Plenen Maske tragen.
  • Bei Gruppen-Übernachtungen besteht Testpflicht.
  • Kontaktdokumentation über CoronaWarnApp und QR-Code.

Grundsätzlich findet ihr hier alle Details zum Umgang mit Corona in Handlungszusammenhängen der Jugendarbeit.

Gruppen

  • Veranstaltungen gemeindlicher Gruppen, auch wenn sie regelmäßig stattfinden, dürfen bei einer Inzidenz unter 50 in Gruppen bis zu 10 Personen stattfinden.
  • Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist das (auch regelmäßige) Zusammenkommen von insgesamt 3 Hausständen mit bis zu 10 Personen erlaubt.
  • Die zu den Hausständen gehörende Kinder bis 14 Jahren bleiben bei der Bestimmung der Gesamtzahl außer Betracht, ebenso die geimpften und genesenen Personen.

Musik und Chöre

Ansprechpartnerin ist Silke Kupper. Bisherige Hygienekonzepte werden wieder in Kraft gesetzt. Die Chöre treffen sich hauptsächlich wieder in der Johanniskirche und mit den bekannten Regeln. Ebenso proben die Musikesembles “Johannis Brass” und “Stadtstreicher” wieder.

Veranstaltungen

  • Gemeindliche Veranstaltungen aus besonderem Anlass und mit einem von Anfang an klar begrenzten und geladenen Personenkreis sind bei einer Inzidenz unter 50 bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 100 Personen unter freiem Himmel erlaubt. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 sind bis zu 25 Personen in geschlossenen Räumen und bis zu 50 Personen unter freiem Himmel zulässig. Geimpfte oder genesene Personen gehören zu der Gesamtzahl dazu. Eine Vermietung gemeindlicher Räume ist zu diesem Zweck möglich.
    Nur bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 müssen die Teilnehmer über einen Testnachweis verfügen.
  • Ein besonderer Anlass ist dann gegeben, wenn es sich um ein zeitlich begrenztes Ereignis von kurzfristiger Dauer handelt (z. B. Taufe, Konfirmation, Hochzeit, Bestattung, Jubiläum, runder Geburtstag)
  • Kontaktdokumentation aus Anmeldeliste ist Pflicht.

Erwachsenen- und Familienbildung

Inzidienz unter 100: Unser Familienhaus startet wieder mit dem gesamten Programm!

Hier gelten die Hygieneregeln des Evang. Familienhauses

Gremien wie Kirchenvorstand und Ausschüsse

Bis zur Sommerpause nach KV-Beschluss möglichst per Videokonferenz.

Kindertagesstätten:

Hier gelten die jeweiligen Regeln nach StMAS.

Konzert mit Christoph Zehendner

Am Freitag, den 4. Juni 2021 veranstalteten die Laufer Basarfrauen gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Lauf ein Konzert mit dem christlichen Liedermacher Christoph Zehendner.

Aufgrund der aktuellen Situation wurde das Konzert “nur” auf dem Youtube-Kanal der Kirchengemeinde „C1 Lauf“ live online übertragen. Haben Sie das Konzert verpasst oder möchten Sie es noch einmal anhören, dann wählen Sie sich einfach, wie Sie es von den Livestream-Gottesdiensten kennen, bei „C1 Lauf“ ein.

Da keine Eintrittskarten verkauft werden konnten, wird das Konzert rein auf Spendenbasis finanziert werden. Die Laufer Basarfrauen und die evangelische Kirchengemeinde freuen sich über Ihre Spende weiter unten auf dieser Seite!

Was für ein Konzert erwartet Sie?

„Ehrlich, persönlich, anspruchsvoll. Live wirken die Lieder von Christoph Zehendner besonders stark. Der gelernte Journalist nimmt seine Hörerinnen und Hörer mit auf die Reise. Lädt zum Schmunzeln, Nachdenken und Mitmachen ein. Erzählt wahre Geschichten, die das Herz berühren. Erinnert an Menschen, die ihn inspiriert haben, z. B. in Indien, in Israel, auf Teneriffa oder nebenan. Berichtet von Mutter Teresa, einem verfolgten Christen, Stammvater Abraham und den “Christusträger-Brüdern”.

Die geschliffenen Texte machen Mut zum Wagnis. Und erinnern an das, was letztlich zählt: Dankbarkeit, Staunen, Zuwendung, Gemeinschaft und Liebe.“

“Heimspiel”- Gemeindefreizeit 2021

vom 2. – 7. August 2021

Unsere Gemeinde-Sommerfreizeit mit Pfarrer Thomas Hofmann findet wieder in der ersten Augustwoche statt! Und zwar, wie schon 2020 von Jung bis Alt sehr gelungen, als „Heimspiel“-Freizeit, also Ferien-Bibelwoche in der Laufer Christuskirche mit paralleler Kinder-Bibelwoche jeweils um 11.00 Uhr.

Von Montag 2. bis Samstag 7. August können Sie täglich eine stärkende, vertiefende Andacht um 11.00 Uhr für „Urlauber“ oder um 19.00 Uhr für Arbeitende besuchen.

Dazwischen sind private Aktivitäten und Ausflüge sowie Singen im Freien möglich nach Vereinbarung und Abstandsregeln. Am Samstag zum Abschluss-Abend bitte beide Uhrzeiten einplanen.

So können Sie auch teilnehmen, wenn Sie nicht ins Allgäu hätten mitfahren können. Täglich ein biblischer Impuls sowie Möglichkeiten für Aktionen und Ausflüge unter Corona-Abständen laden ein zu einer „Aufbaukur“ für Ihren Glauben, bequem vor Ort. Wir bitten um Anmeldung entweder mit dem Formular auf unserer Homepage oder per Mail an bzw. unter Tel. 09123 2447.

Je nach den dann geltenden Gastronomie-Richtlinien kann man das Mittagessen im SCH-LAU-Café entweder abholen oder sogar abstandsgerecht an Tischen einnehmen, bei trockenem Wetter im Freien.

Zusätzlich planen wir eine Online-Übertragung der Ansprachen, evtl. live oder zeitversetzt, per Link an Angemeldete. Möglichst durchgehende Teilnahme ist ratsam, aber im Verhinderungsfall nicht Voraussetzung.

(Das Allgäu-Quartier hatte uns aufgrund der unklaren Corona-Lage abgeraten, freut sich aber sehr über anschließende Buchungen für Individual- oder Familienurlaub unter www.Lindenhof.com oder Telefonnummer 08860 913 000.)

Pfarrer Thomas Hofmann

Oasentag für Frauen



Wir laden alle interessierten Frauen aus den Kirchengemeinden im Dekanatsbereich Altdorf und Hersbruck herzlich ein.

Samstag, den 24. Juli 2021 auf Hof Birkensee

Der Oasentag steht unter dem Motto:

Gott kennt meine Sehnsucht –

Meinen tiefsten Herzenswünschen auf der Spur

  • Lassen Sie uns gemeinsam diesen Tag erleben!
  • Wir freuen uns auf Sie!

Im Namen des  Dekanats:

Gabriele Klein, Edda Kresin, Brigitte Liwanetz