SCH-LAU-Gartenabteilung – Rasentraktor

Darf es ein bisschen mehr sein? Ja – kein Problem für unsere SCH-LAU-Gartenabteilung. Neben unseren handgeführten Rasenmähern, können wir größere und entsprechend zugängige Flächen auch mit unserem Rasentraktor mähen.

Unsere Gartenabteilung freut sich darauf, Ihren Rasen zu mähen. Der Rasentraktor erleichtert uns die Arbeit und spart unseren Kunden bares Geld. Die Mähleistung eines Rasentraktors ist mehr als zweimal so hoch, wie bei handgeführten Rasenmähern.

Aber nicht immer ist der Einsatz eines Rasentraktors möglich und sinnvoll. Für kleinere oder schlechter zugängliche Flächen setzen wir unsere zwei handgeführten Benzinrasenmäher oder unseren handgeführten Akku-Rasenmäher ein.

Rasenkanten schneiden wir mit einer unserer drei Motorsensen.

Auch bei weiteren Arbeiten im Garten unterstützen wir Sie gerne. Unkraut entfernen, Hecken schneiden oder Ihre Terrasse oder Gehwegplatten reinigen, sind nur einige Beispiele unserer möglichen Leistungen für Sie.

Rufen Sie uns an 09123 965342 – gerne nehmen wir Ihre Anfragen auf und beantworten Ihre Fragen.


Dankbar sind wir für Menschen, die SCH-LAU e.V. beauftragen oder mit Ihrer Spende unterstützen.

Wenn Sie uns unterstützen können und möchten, geht das einmal über die Spendenmöglichkeit auf der Homepage der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Lauf – bitte hierfür SCH-LAU auswählen.

…oder direkt auf unser Konto IBAN: DE53 7606 1025 0001 3343 52 – Verwendungszweck: “SCH-LAU-Gartenabteilung”

Wir sagen jetzt schon D A N K E ! ! !

Sie erhalten jeweils eine Spendenquittung für Ihre Unterstützung.

zur Homepage von SCH-LAU. e.V. bei Lauf-evangelisch

2. Fastenpredigt Zum Nachhören oder Lesen

Sonntag, 15.03. | mit David Nassler | Johanniskirche Lauf

Das Thema der diesjährigen Fastenpredigten: „Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“

Was hält uns innerlich stabil, wenn außen alles in Bewegung gerät? David Nassler, Geschäftsführer des Laufer Softwareunternehmens Intex, teilt in dieser Fastenpredigt aus der Johanniskirche ehrlich und lebensnah, wie er in einer turbulenten Unternehmensphase gelernt hat, was Resilienz wirklich bedeutet – und warum das Bild vom Weizenkorn mehr ist als ein frommer Gedanke. Eine Predigt über stille Wurzeln, das Loslassen von Kontrolle und die Zuversicht, dass Gott auch dort wirkt, wo wir noch nichts sehen.

Transskript der Predigt von David Nassler:

Kennen Sie den Stehaufmännchen-Effekt, liebe Gemeinde? Das ist gelebte Resilienz. Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit, Krisen, Stress oder traumatische Erlebnisse ohne dauerhafte Beeinträchtigung zu bewältigen.

Als ich gefragt wurde, ob ich eine Fastenpredigt über Resilienz halten möchte, habe ich natürlich erst einmal gezögert. Nicht wegen des Themas „Seid getrost und unverzagt” – das klingt eigentlich gut –, sondern weil ich dachte: Ein Unternehmer auf der Kanzel, das kann in zwei Richtungen gehen. Entweder es wird eine Predigt, oder es wird ein Managementmeeting mit Chorbegleitung. Keine Sorge: Es wird heute keine PowerPoint geben und es gibt auch keine Excel-Auswertung zur Resilienzquote der Gemeinde.

Thomas hat mich vorhin schon angekündigt – mein Name ist David Nassler. Ich stehe heute hier nicht als Theologe. Ich habe zwar schon einige Jugendfreizeiten begleitet und war viele Jahre im Jugendausschuss tätig, aber vor allem bin ich in meiner jetzigen Lebenssituation Geschäftsführer des Softwareunternehmens Intex in Lauf: 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, international agierend und doch ein bodenständiges Familienunternehmen.

Wenn man in der Wirtschaft über bewegte Zeiten spricht, meint man meistens: Die Märkte sind volatil, die Prozesse sind ineffizient, und irgendwer hat an einem Freitagabend beim Kunden wieder eine Aktualisierung eingespielt, und nichts geht mehr. Aber im Ernst: Hinter all diesen Begriffen steckt eine sehr echte Frage – wie bleibt man innerlich stabil, wenn außen alles in Bewegung ist? Oder in den Worten des Sonntags: Wie kann man getrost und unverzagt sein in bewegten Zeiten?

Diese Frage möchte ich heute nicht theoretisch beantworten, sondern mit einer Geschichte aus dem vergangenen Spätsommer. Ich bin seit wenigen Tagen offiziell Geschäftsführer der Intex – dahin berufen worden, noch nicht lange genug im Amt, um alles gelassen zu sehen. Das bin ich heute auf jeden Fall auch noch nicht. Aber lang genug, um zu spüren, dass Verantwortung Gewicht hat. Und plötzlich schien es so, als würde es überall gleichzeitig brennen: Kunden eskalierten – nicht weil sie ungeduldig waren, sondern weil wir schlicht nicht geantwortet hatten. Wir hatten zu viele Projekte gleichzeitig, zu wenig Personal in der technischen Kundenbetreuung und zu viele Anfragen. Unser vorgesehener Vertriebsleiter, ein guter Freund von mir, kündigte. Ein strategischer Baustein, auf den wir gesetzt hatten – einfach weg. Und über all dem schwebte die Frage: Wie geht es jetzt weiter?

Das war keine dramatische Krise, die man in Schlagzeilen der Pegnitzzeitung gesehen hätte. Aber es war eine jener Phasen, in denen man morgens ins Büro fährt und spürt: Das ist mehr als nur operative Unruhe. Das ist einer jener Momente, der entscheidet, ob man trägt oder bricht. Und in solchen Zeiten merkt man schnell, dass unternehmerische Verantwortung keine abstrakte Größe ist – sie sitzt mit am Tisch, schaut einen an und wartet auf eine Richtung.

Damals habe ich viel über das Wort Resilienz nachgedacht – nicht als Trendbegriff, sondern als existenzielle Frage: Wie bleibt man innerlich ruhig, wenn außen alles in Bewegung ist? Wie führt man Menschen, wenn man selbst nicht jede Antwort hat?

Der biblische Satz „Seid getrost und unverzagt” kann hier eine religiöse Ermutigung sein. Aber er ist keine Aufforderung zur Härte, kein spirituelles „Reiß dich zusammen”, sondern eine Einladung: Lass dich nicht von der Unruhe regieren.

Wir haben damals ein Krisenmeeting einberufen – nicht um Schuldige zu suchen, sondern um ehrlich hinzuschauen. Wir haben aufgeschrieben, was ist: zu viele E-Mails, zu viele Projekte, zu wenig Mitarbeiterressourcen, Eskalationen wegen fehlender Kundenkommunikation, Produkte, die aus Kundensicht nicht weiterentwickelt worden waren, und alte Softwareversionen, die uns im Support blockierten. Das war kein schönes Bild – aber es war ein ehrliches Bild.

Und dann haben wir uns gefragt: Was jetzt? Nicht theoretisch, sondern ganz konkret. Wir haben ein Frühwarnsystem etabliert, damit Eskalationen nicht mehr aus heiterem Himmel kommen, damit wir sie besser verstehen und nachverfolgen können, bis der Kunde wieder zufrieden ist. Wir haben begonnen, alte Softwareversionen abzukündigen, um Erwartungshaltungen zu klären und Ressourcen zu entlasten. Das sind keine revolutionären Ideen – aber es sind klare Schritte. Und während wir diese Maßnahmen formulierten, passierte etwas Entscheidendes im Raum: Die Stimmung veränderte sich. Nicht weil das Problem weg war, sondern weil wir nicht mehr passiv waren.

Resilienz beginnt nicht mit einem Motivationsspruch. Sie beginnt mit Ehrlichkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Unbekannten.

Jesus spricht im Johannesevangelium vom Weizenkorn – ein Korn, das in die Erde fällt und verschwindet. Es verliert seine bisherige Form, und genau dadurch bringt es Frucht. Das ist ein theologisches Gleichnis, aber man kann darin auch ein unternehmerisches Prinzip erkennen: Es gibt Momente, in denen ein System erst in die Erde muss – in denen man zugibt, so wie bisher funktioniert es nicht mehr –, in denen man Gewohnheiten loslässt, Strukturen überprüft, Rollen neu denkt. Von außen sieht das erst einmal wie Schwäche aus, und innerlich fühlt es sich an wie Kontrollverlust. Aber vielleicht ist genau das der Moment, in dem echte Substanz entsteht. Das Weizenkorn bleibt nicht, wie es war – und genau darin liegt das Wachstum.

Nach dem Krisenmeeting im Spätsommer war nicht plötzlich alles gut. Die Maßnahmen entstanden, die Strukturen wurden klarer – aber die Verantwortung war nicht kleiner. Und in dieser Zeit habe ich viel über mich selbst gelernt. Ich hatte oft das Gefühl, ich müsse alles selbst tragen: jede Eskalation, jeden Konflikt, sogar einen laufenden Gerichtsprozess, jede unangenehme Konfrontation. Innerlich entstand dabei ein Druck: Jetzt bist du Geschäftsführer. Jetzt musst du liefern. Jetzt darfst du nicht zurückweichen.

Dann gab es Gespräche mit meinem Vater, der ebenfalls Geschäftsführer der Intex ist und für mich oft auch ein Mentor. Es gibt Situationen, da sagt er zu mir: „David, dieses Gespräch führe ich nicht mehr – das ist nicht mehr meine Aufgabe. Danke, dass du das übernimmst.” Und ich spüre: Das ist keine Schwäche – das ist gewachsene Resilienz. Der weiß, was er noch tragen will und was nicht mehr.

Und gleichzeitig gibt es Momente, in denen ich vor einem Gespräch stehe und denke: Dafür habe ich nicht die Erfahrung, nicht das Alter, nicht die grauen Haare. Und ich sage zu ihm: „Ich weiß nicht, ob ich das kann.” Und dann sagt er etwas sehr Einfaches: „Du musst nicht alles machen. Bürde dir doch nicht alles auf.”

Dieser Satz hat mich überrascht – denn ich dachte, Resilienz heißt, möglichst viel auszuhalten. Aber vielleicht heißt Resilienz auch: Grenzen akzeptieren, nicht jede Konfrontation selbst führen, nicht jede Baustelle persönlich betreuen, nicht jede Last auf die eigenen Schultern nehmen. Ich habe verstanden: Zwischen „Ich kann das nicht mehr” und „Ich kann das noch nicht” liegt ein Entwicklungsraum – und Resilienz wächst genau dort.

In dieser Phase habe ich auch begonnen, bewusster auf meine eigene Stabilität zu achten – nicht spektakulär, sondern eher schlicht. Ich stehe morgens früher auf, gehe spazieren oder Fahrrad fahren, direkt nach dem Aufwachen, Bewegung noch vor der ersten E-Mail. Dann nehme ich mir Zeit für stille Atemübungen. Versuchen Sie mal zwei Minuten, nur auf Ihren Atem zu achten – aber bitte erst nach meiner Ansprache. Achtsamkeit, Gebet, einfach bewusstes Nichtstun. Das klingt unspektakulär, aber für jemanden, der Verantwortung trägt, ist bewusstes Nichtstun schon eine geistliche Übung.

Ich beschäftige mich auch mit gesunder Ernährung und mit dem, was meinem Körper gut tut – nicht aus Perfektionismus, sondern weil ich merke: Wenn ich meinen Körper dauerhaft ignoriere, meldet er sich irgendwann. Das gelingt mir nicht immer, und es gibt Wochen, da rutscht alles durcheinander. Aber ich merke: Wenn ich diese Routinen ernst nehme, spüre ich Entwicklung – nicht dramatisch, nicht sofort, sondern von Woche zu Woche, wie beim Weizenkorn. Man sieht nicht jeden Tag Wachstum, aber irgendwann merkt man: Da sind Wurzeln entstanden.

Ich glaube, Resilienz ist keine Technik – sie ist eine Haltung. Und als Christ würde ich sagen: Sie ist eine Vertrauensfrage. Wenn ich glaube, dass alles an mir hängt, werde ich irgendwann zerbrechen. Ich habe neulich in einem Social-Media-Post gelesen: „Arbeite, als ob alles davon abhängen würde. Bete, als ob alles davon abhängen würde.” Wenn ich glaube, dass Gott auch dort wirkt, wo ich nichts sehe, dann kann ich loslassen.

„Seid getrost” heißt für mich heute: Du musst nicht die ganze Welt tragen. Du darfst tragen, was dir anvertraut ist – und Gott trägt dich. Das verändert Führung. Und das verändert auch das eigene Herz.

Vielleicht ist Resilienz nicht das laute: „Ich schaffe das.” Vielleicht ist Resilienz das stille Wissen: Ich wachse, auch wenn ich es gerade nicht sehe. Und vielleicht ist deshalb das Weizenkorn ein so starkes Bild. Es macht keinen Lärm, es kämpft nicht gegen die Erde, es bleibt, treibt Wurzeln und wächst. Und erst später wird sichtbar, was längst begonnen hat.

Unter der Oberfläche geschieht etwas Entscheidendes: Es entstehen Wurzeln.

Und vielleicht ist das genau die Botschaft dieses Sonntags: Zuversicht in bewegten Zeiten heißt nicht, dass alles schnell wieder sichtbar gut ist. Zuversicht heißt, dass unter der Oberfläche Wurzeln entstehen.

Seid getrost und unverzagt – nicht weil es keine Krisen gibt, nicht weil Entscheidungen leicht sind, nicht weil wir alles kontrollieren –, sondern weil wir glauben dürfen, dass Gott auch im Verborgenen wirkt, wie bei einem Weizenkorn.

Und vielleicht gehen wir heute nicht raus mit fertigen Lösungen – aber mit einem inneren Bild: dass kein Krisenmoment verloren ist, dem wir uns stellen; dass keine Auseinandersetzung mit Unsicherheit sinnlos ist, wenn wir daraus lernen; dass kein Korn, das in Gottes Hand fällt, vergeblich fällt.

Und das ist mehr als Optimismus – das ist Hoffnung.

Amen.

Bilder aus dem Gottesdienst

David Nassler stellt sich vor

Liebe Gemeindeglieder,

mein Name ist David Naßler, ich bin 35 Jahre alt, glücklich verheiratet und lebe mit meiner Familie in Simonshofen. Beruflich bin ich Geschäftsführer der Softwarefirma intex Informations-Systeme GmbH in Lauf – ein Familienunternehmen, das ich in zweiter Generation mitgestalte und weiterführen darf.

Ich engagiere mich immer wieder gerne mit meiner Zeit und Expertise ehrenamtlich, besonders bei kirchlichen Themen und im Familienhaus Lauf e.V.. Außerdem betreibe ich gemeinsam mit David Geitner den Podcast „Der doppelte David“, in dem wir über Glauben, Business und Persönlichkeitsentwicklung sprechen.

Zu meinen Hobbys gehören Sport (Joggen, Wandern, Schwimmen), handwerkliche Projekte und Elektrotechnik. Und seit der Geburt meines Sohnes habe ich ein neues Lieblingshobby entdeckt: alles, was mit ihm zu tun hat.

Außerdem beschäftige ich mich leidenschaftlich gerne mit technischen KI-Lösungen – ein Feld, das mich fasziniert und in dem ich viel experimentiere.

Am 15. März werde ich im Gottesdienst die Fastenpredigt übernehmen. Unter dem Thema „Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“, möchte ich von meinem eigenen Alltag erzählen – als Vater, als jemand, der Verantwortung im Beruf trägt, und als Christ – und dabei Brücken zu biblischen Bildern der Hoffnung schlagen.

Ich freue mich auf die Begegnung mit Ihnen und euch.

Herzliche Grüße

David Naßler

Gemeinsam wachsen – Ehe leben mit Gott

Ein offener Ehe-HauskreisHerz, geformt aus Händen und im Format eines Herzens, mit einem Fragezeichen und einem Ausrufezeichen

Unsere Ehe, als Mann und Frau, ist ein Abenteuer, das Gott mit uns schreibt. Im Ehe-Hauskreis möchten wir Raum schaffen, um dieses Abenteuer bewusst zu gestalten – mit Gott im Zentrum.
Wir treffen uns in zwangloser Atmosphäre, um über Themen des Ehealltags zu sprechen, biblische Impulse aus dem Buch „Liebe und Respekt“ zu hören und füreinander zu beten.
Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um echtes Miteinander, gegenseitige Unterstützung und geistliches Wachstum.
Paare aller Altersstufen sind einmal im Monat herzlich eingeladen.

Gemeindehaus Christuskirche, 1. Stock, Martin-Luther-Str. 15

Die nächsten Treffen sind (jeweils Donnerstag, 19:30–21:00 Uhr):

  • 19. März 2026
  • 30. April 2026
  • 28. Mai 2026
  • 25. Juni 2026
  • 23. Juli 2026
  • 3. September 2026
  • 1. Oktober 2026
  • 12. November 2026
  • 10. Dezember 2026

Kontakt:
Barbara und Günter Schlegl, Tel.: 09123 3837

Liebe und Respekt

eine Buchempfehlung

Nicht nur für unseren Ehe-Hauskreis “Gemeinsam wachsen” empfehlen wir dieses Buch von Emerson Eggerichs.
Wir können es auch uneingeschränkt für jede Partnerschaft empfehlen, die eine biblische und geistliche Perspektive sucht.

Ihr Team Herzenssache

ISBN 9783865914927

“blick”- Ausgabe Feb-März

Hier geht’s zum neuen “blick” (Klick aufs Bild):

Austräger gesucht

Zur Zeit gibt es für einige Straße keine Austräger. Wer von Ihnen noch Kapazitäten frei hat oder jemanden kennt, der diesen Dienst übernehmen möchte: Bitte melden Sie sich bei mir im Pfarramt:
Karin Kempf, 09123 2201, 

Hier finden Sie eine Übersicht der freien Straßen.

Ab Donnerstag, 29.01.2026, kann der neue Gemeindebrief im Pfarramt abgeholt werden.

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, den Gemeindebrief zu unseren Öffnungszeiten abzuholen, dann melden Sie sich unter

Tel. 09123 2201 oder
Mail: 

Ökumenische Alltagsexerzitien 2026

ab Dienstag, den 24.02.2026 I 19.00-21.00 Uhr I Pfarrzentrum St. Otto

Gestalten Sie die Fastenzeit ganz bewusst und gönnen Sie sich Zeit für sich und mit Gott!

Die ökumenischen Alltagsexerzitien stehen 2026 unter dem Motto „Wagemut“. Wir nehmen uns täglich ein wenig Zeit für die Impulse aus dem Exerzitienbuch und treffen uns einmal pro Woche zum Austausch.

Die Gruppentreffen in Lauf sind jeweils am Dienstag, 19.00 im Pfarrzentrum St. Otto, Ottogasse 10

24.02./03.03./10.03./17.03./24.03.

Wir laden Sie schon jetzt wieder ganz herzlich dazu ein!

Das Team der Alltagsexerzitien

Gertrud Bohrer – Josefa Peter – Holger Wielsch

1. Fastenpredigt

Sonntag 01.03.26 um 9:15 Uhr | Br. Christian Hauter | Johanniskirche

Das JohannisTeam ging in sich, bei der Auswahl des Themas für 2026. Das, was sofort und organisch ganz oben lag, war die schwierige Situation in Welt und Gesellschaft. „Man mag gar keine Nachrichten mehr anschauen“ sagte einer spontan auf die Frage, was jede und jeden gerade so beschäftige. Das war im September und nach meiner Beobachtung hat sich an diesem Gefühl der Weltbeschreibung nicht so viel geändert.

Diesem Gefühl sollen nun ein Hoffen und Sehnen nach Bewältigung und Umgang gegenübergestellt werden.

So entstand schnell das Thema der diesjährigen Fastenpredigten:

„Seid getrost und unverzagt – Zuversicht in bewegten Zeiten?!“

Unsere zwei Prediger und unsere Predigerin kommen aus unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Die Gestaltung und Bewältigung des Lebens im Bereich einer Ordensgemeinschaft, einer Software-Firma und einer Firma im sozial-kirchlichen Bereich sind der Hintergrund der Prediger und der Predigerin. Und natürlich bringen sie auch ihren ganz individuellen Blick auf das Leben und ihre individuelle Art und Strategie ein, wie sie persönlich mit den Herausforderungen des Lebens umgehen als Christ oder Christin. Nach den Gottesdiensten in der Johanniskirche können Sie den PredigerInnen beim Kirchenkaffee im Johannissaal begegnen.

Fastenprediger Br. Christian Hauter

Bruder Christian Hauter, Jahrgang 1962, hat Abitur in Hersbruck gemacht und anschließend in Erlangen evangelische Theologie studiert. Nach seinem Vikariat in Betzenstein ist er 1991 in die Christusträger Bruderschaft eingetreten. Von 2005 bis 2020 war er Prior dieser Gemeinschaft. Zu seinen Aufgaben gehörten Besuche der Stationen in Kabul/Afghanistan und Vanga/Kongo sowie die Leitung des Gästehauses in Triefenstein.

Bruder Christian war auf Einladung der Basarfrauen zuletzt im November 2025 mit Br. Friedhelm in Lauf. Gemeinsam berichteten sie von der Arbeit im Hospital in Vanga.

Kirche Kunterbunt

Sonntag, 15.03. | 15.30 – 18.00 Uhr | Christuskirche |

Das diesmalige Thema ist “Familie”.

„We are Family“: Ökumenisches Familienangebot Kirche Kunterbunt am 15. März

Mit diesem neuen Format von Kirche werden alle Generationen und vor allem junge Familien angesprochen. Es ist kein Familiengottesdienst, bei dem man stillsitzen muss. Es ist ein Aktions-Nachmittag. An verschiedenen Stationen können Jung und Alt gemeinsam basteln, Experimente machen, werken und spielen. Bei einem kurzen Impuls wird die biblische Geschichte oder das christliche Thema kunterbunt und lebendig für Erwachsene und Kinder näher betrachtet. Wichtig ist uns außerdem die Zeit für Gemeinschaft bei einem kleinen Essen. Kirche Kunterbunt lebt Gastfreundschaft, ist generationenübergreifend, gibt Raum für Kreativität und will einen Zugang zum Glauben ermöglichen. Kirche Kunterbunt ist ein gemeinsames Angebot von St. Otto, der evangelischen Kirchengemeinde und dem CVJM Lauf.

Die nächste Kirche Kunterbunt findet am Sonntag, den 15. März, um 15:30 Uhr zum Thema „Familie“ in der Christuskirche (Martin-Luther-Str. 15 in Lauf) statt. Die Veranstaltung endet nach einem gemeinsamen Essen um 18:00 Uhr.

Weitere Termine der Kirche Kunterbunt im Jahr 2026, jeweils von 15:30 bis 18:00 Uhr:

  • So., 14.06.2026 (5. Geburtstag)
  • So., 04.10.2026
  • So., 29.11.2026

Nähere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Alle Familien mit Kindern bis ca. 12 Jahren (mit Eltern, Großeltern oder Paten) sind herzlich eingeladen!

HORCH AMOL: „Wer bestimmt, was Deutschland denkt?”

Donnerstag, 19.03.2026 | 19.00 Uhr | Gasthof „Zur Linde“ – Wollner

Ein Gespräch mit Andreas Sichelstiel, Redaktionsleiter der Pegnitzzeitung und Dr. Tia Pelz – Pfarrerin & Influencerin sowie dem Publikum.


Die Evang. Kirchengemeinde und der CVJM Lauf laden dazu ein, in entspannter, fränkischer Wirtshausatmosphäre sich mit uns und unseren Gästen an den Tisch zu setzen, ins Gespräch zu kommen. Offen, klar und auf Augenhöhe.

Bei HORCH AMOL geht es darum, seine Meinung sagen zu dürfen, andere Meinungen zu hören und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir bieten einen Abend im Gasthaus an. Nach einer kurzen Einstiegsrunde zum Thema mit den Podiumsgästen sind Sie herzlich eingeladen, sich für eine gewisse Zeit mit an den Tisch zu setzen und ins gemeinsame Gespräch zu kommen. Sie dürfen aber auch im Gastraum zuhören.

Vor dem Beginn besteht die Möglichkeit, beim Wollner noch Abend zu Essen und nach dem offiziellen Teil noch zusammenzusitzen.

Reden wir miteinander!

Donnerstag, 19.03.26
Gasthof „Zur Linde” – Wollner Saal Neunkirchener Str. 6, 91207 Lauf
Abendessen ab 18:00 Uhr
Beginn 19:00 Uhr

Nächste Wanderung der Wandergruppe

Freitag, 20.03.26 I 9.00 Uhr I Treffpunkt Parkplatz Bitterbachhalle

Am Freitag, den 20.3. 26 ist es wieder soweit mit unseren Wanderungen!

ACHTUNG
Diesmal treffen wir uns an der Bitterbachhalle Daschstr.
am Parkplatz zur gewohnten Zeit um 9.00 Uhr

Bitte nicht vergessen mitzubringen: Gute Laune und schönes Wetter!

LG eure Wanderführer
Herbert und Birgit ❣️

Konzert: Café Rooibos

Samstag, 21.03.26 | 19.30 Uhr | Johanniskirche Lauf, Kirchenplatz 1|

„SUITCASE OF MEMORIES – Concert mit CAFE ROOIBOS“

Die Band Café Rooibos lädt zu einem besonderen Konzertabend ein. Dagmar Brandt (Gesang), Thorsten Franke (Gitarre und Gesang) und Gabriele Netal-Backöfer (Bratsche, Geige) präsentieren Coverversionen von Liedern, die sie berühren – feinfühlig, persönlich und auf ihre ganz eigene Weise interpretiert. Ergänzt wird das Programm durch mehrere eigene Songs. Im Mittelpunkt stehen Geschichten vom Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.

Unter der Überschrift „Suitcase of Memories“ wird an diesem Abend ein Koffer voller Erinnerungen geöffnet, um gemeinsam zurückzublicken, nachzuspüren – und am Ende den roten Faden zu entdecken, der alles verbindet.

Dagmar Brandt:

Gesangsunterricht bei u.a. bei Angelique Verdel (deutsche-Pop-Nürnberg), Master stimmtherapeutische Weiterbildung 2019. Lehrgang abgeschlossen BDG an der Hochschule für Musik in Osnabrück “Gesangspädagogik für populären Gesang” mit den Dozenten Prof. Sascha Wienhausen, Prof. Noelle Turner, Petra Scheeßer und Alexander Gelhausen.

Juli 2019 die Meisterklasse von Prof. Sascha Wienhausen in Eisenstadt (Österreich) besucht. Gemeinsame Auftritte mit Christoph Zehendner und HERTHA.

Thorsten Franke: Diakon, Dozent für Religionspädagogik an der Ev. Fachakademie für Sozialpädagogik Nürnberg und leidenschaftlicher Gitarrist und Gründungsmitglied von Cafe Rooibos und dort neben der Gitarre für Gesang und Kaffee zuständig.

Gabriele Netal-Backöfer, Gemeindereferentin und u. a. Autorin des Musicals „Maria von Magdala und Mary Ward“, das im Rahmen des Heinrichsfestes 2023 im Bamberger Dom uraufgeführt wurde. Das Musical ist eine Mischung aus Musik, Tanz, Theater, Licht und perkussiven Elementen. Sie ist u.a. Leiterin des Chores Inspiration.

Das Konzert findet statt in der Johanniskirche am 21.03.2026 um 19:30 Uhr.

Einlass um 18:45 Uhr.

Der Eintritt beträgt 15 € (Schüler/Studenten 10 €)

Karten im Vorverkauf können im Pfarramt ( ) erworben werden.

Infos bei Pfarrer Thomas Reuß (1831638 / )